triclinium

Marcus Decimus Livianus
Zitat:
Original von Didia Aemilia
Aemilia beginnt gerade, die verschiedenen Möglichkeiten aufzuzählen...
"Also du könntest natürlich zu dem Hauptgott Jupiter beten... zu Minerva, der Beschützerin Roms... zu Fortuna, der Göttin des Glücks und des Schicksals..."


"Dann würde ich sagen wir opfern Fortuna. Bei der bevorstehenden Wahl kann ich Glück gut gebrauchen und uns beiden soll das Schicksal gut gesonnen sein."

Er lächelte.

Zitat:
...als sie plötzlich von dem eintretenden Lucidus unterbrochen wird. Erfreut lächelnd sieht sie zu ihm auf.
"Salve, Lucidus! Schön, dich wiederzusehen..."


Auch Livianus stand auf alls Lucidus den Raum betrat.

"Salve Lucidus!"
Decima Aemilia
Zitat:
Original von Marcus Decimus Livianus

"Dann würde ich sagen wir opfern Fortuna. Bei der bevorstehenden Wahl kann ich Glück gut gebrauchen und uns beiden soll das Schicksal gut gesonnen sein."

Er lächelte.


Während Lucidus sich setzt wendet Aemilia sich noch einmal kurz an Livianus.
"Glück? Ich hoffe doch, dass du die Wahl durch dein Können und deine Fähigkeiten gewinnst..." großes Grinsen
Schmunzelnd fügt sie noch hinzu: "...für Glück in der Liebe könntest du dich natürlich auch gut an die Göttin Venus wenden." Augenzwinkern
Marcus Decimus Livianus
Livianus lachte neckisch.

„Aha! Für die Wahl brauche ich kein Glück, aber für die Liebe schon? Wie soll ich denn das verstehen?“
Decima Aemilia
Mehrere Sekunden lang gönnt sich Aemilia ein provozierendes, freches Grinsen.
"Ich weiß nicht..."
Nicht weniger frech grinsend lässt sie ihn weiter schmoren.
"Vielleicht..."
Ein verschmitztes Zwinkern.
"Es ist heutzutage nicht immer leicht, eine Frau zu gewinnen und auch zu halten..."
Decima Alessa
Im selben Augenblick, als die beiden von Fortuna und Venus sprachen, trat Alessa ein. Sie war den ganzen Tag unterwegs gewesen und fleißig zu ihrem Unterricht erschienen.

"Wenn du Glück in der Liebe brauchst Livianus, dann solltest du mich zum Tempel der Venus begleiten." grinste sie frech und nahm am Tisch platz.
Marcus Decimus Livianus
Livianus schaute zu seiner Cousine, dann wieder zu Aemilia. Er versuchte den Spies umzudrehen und Aemilia zu necken.

„Naja! Wenn ihr meint, dass ich Glück in der Liebe brauche, dann werde ich wohl der Göttin Venus opfern müssen. Vielleicht hält sie ja das große Glück für mich noch bereit.“
Decima Aemilia
"Achja?"
Aemilia lehnt sich schmollend auf ihrem Stuhl zurück und verschränkt die Arme vor der Brust.
"Mit der Venus kenne ich mich natürlich nicht so gut aus. Doch ich würde dir bei deiner Suche nach dem großen Glück auch sicher nur im Wege stehen..."
Enttäuscht wendet sie den Blick ab und sieht zur Seite.
Marcus Decimus Livianus
Der Versuch ging wohl daneben. Livianus kam wieder etwas näher an die schmollende Aemilia ran und sagte etwas leiser.

„Aber ich denke nicht, dass selbst Venus ein größeres Glück für mich bereit halten könnte, als jenes, dass ich schon selbst gefunden habe.“
Decima Aemilia
Vorsichtig hebt Aemilia den Blick wieder und sieht Livianus fragend an. Dann beginnt sie wieder zu lächeln und sieht ihm glücklich in die Augen. Sie schnappt sich wieder seine Hand und streckt ihm kurz frech die Zunge heraus. Zunge raus Und schon ist wieder ein verschmitztes Grinsen auf ihrem Gesicht.
Marcus Decimus Livianus
Livianus schüttelte schmunzelnd den Kopf. Wieder hatte sie in dran gekriegt.

„Also Fortuna….“
Publius Decimus Lucidus
"Benehmt euch, Kinder und erzählt einem alten Mann wovon ihr eigentlich sprecht. Ich hörte nur was von opfern, ein gutes Stichwort eigentlich unserer Ahnen zu gedenken."
Marcus Decimus Livianus
Livianus schmunzelte, als er Lucidus Worte hörte. Vor allem mit dem „alten Mann“ übertrieb er wieder einmal.

„So alt bist du nun auch wieder nicht Lucidus. Ich würde gerne den Göttern ein Opfer darbringen, bei dem mir Aemilia behilflich sein wird. Wir waren gerade am Rätseln wer den nun der Richtige sei.“
Publius Decimus Lucidus
"Oh, das hängt sehr mit dem Anlass zusammen. Was haltet ihr von.. Bona Dea?"

Ich grinste bis über beide Ohren und freute mich schon auf eine Szene der Entrüstung seitens Aemilia. Ich konnte es einfach nicht sein lassen...
Marcus Decimus Livianus
Livianus sah schmunzelnd zu Aemilia und wartete gespannt darauf, wie sie kontern würde.
Decima Aemilia
Mit sehr skeptischem Blick sieht Aemilia zu Lucidus hinüber.
"Was willst du damit sagen? So weit sind wir noch lange nicht... Püh..."
Sie streicht die Tunika auf ihrem Schoß glatt und wirft einen vorsichtigen Seitenblick auf Livianus. Sie stellt fest, dass sie eigentlich garkeine Ahnung hat, was genau er in Bezug auf Hochzeit, Kinder und so im Sinn hat... Ob überhaupt... Seit Hungi ist sie da nun doch etwas vorsichtiger geworden.
Marcus Decimus Livianus
Livianus bemerkte Aemilia unsicheren Blick, versuchte sie beruhigend anzulächelnd und sagte etwas leiser.

„Lass dich nicht von ihm Necken. Wir haben alle Zeit der Welt und werden nichts überstürzen.“

Er streichelte über ihre Hand.
Publius Decimus Lucidus
"Bedauerlich, Kindergelächter in diesen mitunter recht leblosen Hallen wäre eine willkommene Abwechslung."

Mein Grinsen wurde ich so schnell nicht mehr los, befürchtete aber noch im selben Augenblick, daß dieser Einwand leicht missverstanden werden könnte. Ein schneller Themawechsel musste her...

"Ich hörte von deiner Ernennung zur Sacerdos, meine Gratulation. Hast du schon Schüler?"
Marcus Decimus Livianus
Livianus sah überrascht zu Aemilia.

„Du wurdest zur Sacerdos ernannt. Das hast du mir gar nicht gesagt! Glückwunsch!“
Decima Aemilia
Durch seine Worte etwas beruhigt lächelt Aemilia Livianus zu. Dann schaut sie wieder zu Lucidus und erwidert sein Grinsen frech.
"Du könntest doch auch selbst etwas zu diesem Projekt beitragen. Wie wäre es, wenn wir dir beizeiten eine Frau suchen? Ich kann mich ja mal umhören..."
Sie kichert und beißt sich verschmitzt auf die Unterlippe. Das konnte sie sich nun einfach nicht verkneifen. Die Vorstellung eines verliebten Lucidus erscheint ihr aber auch einfach zu amüsant.
"Japp! Der Pontifex Maximus hat mich höchstpersönlich geprüft und mich höchstpersönlich zur Sacerdos ernannt!"
Stolz grinst sie in die Runde.
"Aber Schüler habe ich noch keine. In letzter Zeit scheint vor allem der Venus-Kult die meisten Neulinge anzuziehen. Dabei haben wir garnicht mehr Frühling..." großes Grinsen
Lucius Decimus Martinus
Spät aber doch kam auch ich ins Speisezimmer.

Als ich dort eintrat waren Livianus und Lucidus, Alessa sowie Aemilia bereits anwesend.

"Salve" grüsste ich und nahm Platz