Canis
Ich betrat die Casa. Hier würde ich wohnen. Endlich auch etwas angenehmer, als in meiner kleinen billigen Insula. Ich schaute mich im Eingangsbereich um, nicht sehr luxeriös, aber auch nicht zu verachten. Als ich weiter schritt, kam ich zuerst ins Atrium, und von dort betrat ich ein gemütlich eingerichtetes Tablinum. Ich hatte bis jetzt noch keine Personen gesehen, bemerkte aber, dass sich zumindest schonmal ein oder zwei Sklaven in ihren unterkünften aufhielten. Wahrscheinlich war nur wegen ihnen die Casa so sauber und nicht staubig.
Nach einigem suchen fand ich auch ein Cubiculum, in dem ich es mir so gut wie möglich bequem machte. Dann sah ich mich weiter in der Casa um.
Appius Terentius Cyprianus
Nachdem er nun Rom ein wenig erkundet hatte und und auf den Märkten einige eingekauft hatte, machte sich Appius erstmal ein leichtes Mittagessen. Einige Würte etwas Obst und Wein. Nachdem er alles vorberitet hatte machte er sich an sein reichhaltiges Mahl
Appius Terentius Cyprianus
Appius laß den Brief seines Vetters und war leicht verstört, als er die Zeilen überflog: Aus der Legion ausgetreten? Nach Hispania gegangen? Als Fischer?!!!
Was trieb ihn dazu? Und warum ließ er seine Karriere in der kegion für stinkenden Fisch sausen?
Er würde wohl beizeiten mal nach Hispania reisen müssen bzw. sich mit seinem Bruder darüber unterhalten müssen
Appius Terentius Cyprianus
NAchdem er nun alle Schreiben, Berichte etc. zusammenhatte, machte sich Appius bei einem guten Glas Wein daran die Provinzchronik zu verfassen
Appius Terentius Cyprianus
Appius hatte sich also zur Casa geschleppt und ruhte sich dort erstmal ein wenig aus. In Gedanken ging er die Worte durch, welche zu ihm gesagt wurden. In der Hitze des Überfalls hatte er sich kein Reim draus machen können, aber umso länger er darüber nachdachte umso klarer wurde es ihm wer dahinter steckte. Er würde Rache nehmen. Nicht heute und auch nicht morgen aber sie würde kommen irgendwann...
Appius Terentius Cyprianus
Appius suchte die Sachen für die Chronik zusammen. Diese mußte er noch abgeben, dann war er mehr oder weniger Fertig und würde bald zur Legio zurückkehren
Appius Terentius Cyprianus
Appius packte alle Sachen zusammen. Als er fertig war machte er sich auf den langen Weg nach Germanien. Zurück zu seiner geliebten Legio
Titus Terentius Seculus
Seculus betrat die Casa. Hier war er lange, sehr lange nicht mehr gewesen. Er warf einige Blicke in Räume, deren Türen offen standen. Dann machte er sich auf die Suche nach einem Sklaven und einem geeigneten Cubiculum. Sklaven gab es hier nicht, aber ein Cubiculum für sich konnte er finden. Nachdem er später auf dem Markt etwas zu Essen gekauft hatte, machte er sich ans Zubereiten einer Mahlzeit und verputzte diese in Rekordzeit.
Appius Terentius Cyprianus
Er stand in der Casa und sah sich um. Staub türmte sich in der gesamten Casa. Vorräte waren sowieso nicht mehr da. Er seufzte: Er würde sich wohl einige Sklaven besorgen müssen, welche hier aufräumten und die Casa wieder respektabel machen würde. Auch einkaufwen müßte er.
Also machte er sich auf den Weg Sklaven und Lebensmittel zu besorgen
Appius Terentius Cyprianus
Appius laß bei einem kleinem Schlummertrunk den Brief. Nein er kannte ihn nicht, zumindestens konnte er sich an ihn nicht erinnern. Er würde ihm mal einen Brief zurückschicken, denn bis zur nächsten Wahlperiode war es noch lange hin
Luciana
Das war der beschissenste Auftrag den sie je angenommen hatte. Das Eis war dünn und drohte langsam aber sicher unter ihr zu brechen und sie wollte eigentlich nicht ins kalte Wasser fallen. Mit der Wegbeschreibung in der Hand mache sie sich auf die Suche nach der Casa des Mannes der sie angeheuert hatte. Sie wollte ihm erzählen was sie bis jetzt wusste, auch wenn das bei weitem nicht viel war. Ein Brief hätte gelangt, aber sie mochte das persönliche lieber.
Nach langem Suchen hatte sie dann endlich die Casa gefunden und klopfte an. Ihre Palla wieder tief ins Gesicht gezogen um nicht erkannt zu werden.
Appius Terentius Cyprianus
Appius der seine Sklaven mal wieder wohin geschickt hatte und sie nu nicht finden konnte

machte selber auf. Die Gestalt kam ihn bekannt vor irgendwie
:"Ja?!"
Luciana
Na das war ein Service, denn die Tür wurde sogar von ihrem Auftraggeber geöffnet. Luciana lächelte und sah zu ihm auf. So schnell sieht man sich wieder. Kann ich reinkommen oder soll ich hier draussen reden wo jeder zuhören kann? fragte sie ihn und wartete darauf endlich reinkommen zu können.
Appius Terentius Cyprianus
| Zitat: |
Original von Luciana
Na das war ein Service, denn die Tür wurde sogar von ihrem Auftraggeber geöffnet. Luciana lächelte und sah zu ihm auf. So schnell sieht man sich wieder. Kann ich reinkommen oder soll ich hier draussen reden wo jeder zuhören kann? fragte sie ihn und wartete darauf endlich reinkommen zu können. |
Sie?! Nun das konnte nichts gutes bedeuten:"
Sicher komm doch rein. Darf ich dir was anbieten? Wein?Gift? Was zu Essen?"
Luciana
Luciana drängte sich einfach an ihm vorbei, denn sie hatte nicht vor gesehen zu werden, das könnte fatale Folgen haben, für beide und sie hatte nicht vor bei wem im Kerker zu lanen. Spar die deine ironischen Witze sonst vergeht dir gleich das Lachen zischte sie ihn an und drehte sich dann zu ihm um, vorher schob sie ihre Palla vom Kopf. Sei lieber achtsam, dass du nichts falsches trinkst und nein ich möchte nichts.
Appius Terentius Cyprianus
| Zitat: |
Original von Luciana
Luciana drängte sich einfach an ihm vorbei, denn sie hatte nicht vor gesehen zu werden, das könnte fatale Folgen haben, für beide und sie hatte nicht vor bei wem im Kerker zu lanen. Spar die deine ironischen Witze sonst vergeht dir gleich das Lachen zischte sie ihn an und drehte sich dann zu ihm um, vorher schob sie ihre Palla vom Kopf. Sei lieber achtsam, dass du nichts falsches trinkst und nein ich möchte nichts. |
"Ich trinke selten früh am Morgen... Nun wie auch immwer. Was führt dich hierher? Bestimmt nicht dein Wunsch nach Sarkasmus nehm ich an..."
Wo er sich es recht überlegte war ein Schluck Alkohol vielleicht doch nicht ganz falsch, besonders wenn sie hier war falsch und so goß er sich Wein ein
Luciana
Sie sah ihm zu wie er sich den wein einschüttete und überlegte was sie sagen sollte und wie sie anfangen sollte. Klar ich komme immer zum Spaß vorbeit sagte sie leise und suchte immer noch nach den richtigen Worten. Ich habe bis jetzt nichts rausfinden können und denke da ist auch nichts. Zumindest habe ich das Gefühl, dass es so ist. Wie gut, dass er von dem Gespräch mit ihrem anderen Auftraggeber nichts wusste. Ich habe etwas Zeit mit dem Proconsul verbringen können und.....vielleicht solltest du das ganze einfach vergessen oder wen anderen anheuern sagte sie es endlich. Sie brauchte schließlich keine Angst haben, er konnte ihr nichts antun.