Marcus Sergius Stephanus
Gerade wollte ich Alesse begrüßen, auf ihr Angebot etwas zu trinken eingehen und ihr ein Kompliment machen, da wandte sie sich auch schon wieder ab, aber das ist nur zu natürlich. Also blieb mir nichts anderes übrig als mit Avitus und Constantius zu unterhalten.
Glücklciherweise kam der Sklave den Alessa noch gerufen hatte dennoch bei uns vorbei, so dass ich mir einen ersten Becher Wein genehmigen konnte, diesen in der Hand sprach ich - in der Hoffnung, dass die anderen mir es nachtun würden (auch wenn Constantius schon verneint hatte):
"Avite! Ich muss Dir wirklich gratulieren. Nur kurz war Deine bezaubernde Verlobte bei uns und schon hat sie uns verzaubert. Man muss Dich wirklich glücklich preisen und uns bleibt nichts anderes übrig als mit Dir auf sie anzustoßen..."
Didia Fausta
| Zitat: |
Original von Flavia Licinia
Auch Licinia beschließt zu der Feier zu gehen, auch wenn sie Niemanden in Rom kannte war eine Feier jedoch besser als dieses ewige warten in der Villa!
Als sie hereinkam schaute sie sich um... so viele fremde Menschen... |
Als ich Licinia sah, winkte ich Sie zu mir.
"Darf ich Euch meine Schwester Flavia Licinia vorstellen?" das ledige verkniff ich mir mal, stellte ich Sie den Herren vor.
Marcus Claudius Constantius
Total verzaubert fällt Constantius Blick auf Licinia und er kann ihn auch nicht mehr abwenden...
Oh herzlich Wilkommen wunderschöne Dame. Wie kommt es das ich euch noch nie in Roma erblickt habe?
Flavia Licinia
Licinia bemerkt die Blicke und ist etwas beschämt... Ihr Kopf wird langsam rot...
Ich... komme aus Hispania...
Doch Roma ist eine große Stadt ihr hättet mich doch auch einfach nicht kennen können.
Didia Fausta
Zufrieden schaute ich mir den Mann an, der meine Schwester gebannt anstarrte. Er schien aus gutem Hause zu sein. Und ja, da waren auch die Halbmondanhänger an den Sandalen. Perfekt. Ich lächelte Ihm ermunternd zu.
Marcus Claudius Constantius
Wie hätte ich ein solch Edelstein wie euch denn übersehen können? Solch ein Mann müsste wahrlich blind sein!
Doch ich bin unhöflich...
Mein Name ist Marcus Claudius Constantius, ein Freund von Avitus.
Flavia Licinia
| Zitat: |
Original von Didia Fausta
Zufrieden schaute ich mir den Mann an, der meine Schwester gebannt anstarrte. Er schien aus gutem Hause zu sein. Und ja, da waren auch die Halbmondanhänger an den Sandalen. Perfekt. Ich lächelte Ihm ermunternd zu. |
Ich kannte diesen Blick meiner Schwester... sie wollte mich schonwieder verkuppeln...
Aber diesmal schien... es wohl... nun...
Licinia wendete sich wieder zu Constantius und himmelte ihn etwas an...
Mein Name ist... Flavia Licinia. Ich komme aus Hispania und bin nur zu Besuch hier...
Licinia versucht elegant zu wirken.... aber ist so aufgeregt....
Sagt... erfüllt ihr ein Amt? Ihr wirkt so eleangt...
Marcus Claudius Constantius
Immer mehr versank Constantius in ihren Augen und die Umgebung verschand in einem grauem Allerlei...
Nun Licinia ich bin Magister Memoriae in der Kanzlei des Kaiserhofes.
Er konnte seine Augen nicht von ihr lassen....
Licinia ? Wünscht ihr etwas?
Flavia Licinia
Das Fest verlor immer mehr an bedeutung...
Es tut mir leid ich kenne das Amt leider nicht... was ist eure Aufgabe in diesem Amte?
Ja ich möchte euch... ehm euch bitten ob ihr mir etwas Wein besorgen könntet.
Marcus Claudius Constantius
Ich bearbeite die Post des Kaisers, leite sie an ihn weiter und versende seine Antworten. In begrenztem Maße verfasse ich den kaiserlichen Willen auch selbst.
Constantius winkt einen Sklaven heran und lässt sich 2 Becher Wein geben, einen davon reicht er Licinia.
Flavia Licinia
Oh ihr arbeitet in der nähe des Kaisers... wie beeindruckend.
Licinia nimmt den Bechen und trinkt etwas...
Constantius kennt ihr einen Platz an dem es ruiger ist?
Didia Fausta
Ich wurde kreidebleich, als ich das hörte und nahm Licinia in den Arm. "Untersteh dich zischte ich Ihr ins Ohr." nickte Avitus und den anderen kurz zu und zog Licinia mit zu Alessa.
Didia Fausta
Ich ging, Licinia fest im Arm zu Alessa und begrüsste Sie.
"Salve Alessa und danke dir für deine Einladung. Ich habe meine Schwester Flavia Licinia mitgebracht."
Marcus Annaeus Metellus
| Zitat: |
Original von Decima Alessa
"Erzähl, wie geht es dir und wie lief die Audienz bei der Augusta?" fragte sie neugierig, nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit sich zu zwei Klinen. |
Metellus folgte Alessa zu den Klinen. Sein Paket schob er dabei mit einem Fuß gekonnt neben sich her.
Die Audienz war ein Erlebnis, und wie Du siehst, ich lebe noch
.
Ich habe Dir und Deinem Verlobten eine kleine Aufmerksamkeit mitgebracht. ich hoffe, Ihr könnt es gebrauchen.
| Sim-Off: |
Steht in der WiSim |
Ich habe mich endlich in Rom eingelebt und freue mich, an Eurem Ehrentag dabeisein zu dürfen. Doch erzähle, wer ist Dein Verlobter? Ich möchte dem Glücklichen gratulieren. Ich bin ja schon ein wenig neidisch auf ihn.
Metellus zwinkerte Alessa an.
Marcus Claudius Constantius
Verduzt schaute ich Licinia hinterher. Was war denn nun?
Flavia Licinia
Wiederwillig kam ich mit...
Ich wünsche dir alles Gute Alessa und hoffe du hast den Richtigen gefunden.
Sagte ich etwas beleidigt und mit einem giftigen Blick auf Fausta gerichtet.
Marcus Annaeus Metellus
Annaeus Metellus entdeckte Didia Fausta in Begleitung einer Frau. Er nickte beiden freundlich zu und schaute Didia kurz in die Augen. sein letzter Auftritt ihr gegenüber war ihm noch immer peinlich.
Didia Fausta
| Zitat: |
Original von Marcus Annaeus Metellus
Annaeus Metellus entdeckte Didia Fausta in Begleitung einer Frau. Er nickte beiden freundlich zu und schaute Didia kurz in die Augen. sein letzter Auftritt ihr gegenüber war ihm noch immer peinlich. |
Ich nickte Alessas Nachbarn zu, als ich Ihn mit Entsetzen wieder erkannte. Der unglückselige Wächter, der keine Manieren kannte.
Ich schenkte Ihm ein frostiges Lächeln.
"Metellus nicht wahr? Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen."
Flavia Licinia
Licinia versucht die Hand ihrer Schwester von ihrem Arm zu lösen... und dachte sich.. sie ist stärker als man denkt...
Marcus Annaeus Metellus
Metellus war ja schon erstaunt, das Didia Fausta ihn überhaupt beachtete.
Mit einem verlegenen Gesichtsausdruck schaute er zu ihr hoch.
Deiner Stimme nach hast Du mir noch nicht verziehen.....Das ist dein gutes Recht, und Du hast allen Grund. Ich hoffe dennoch, das Du mir eines Tages vergeben wirst. Auch hatte ich ein sehr ernstes Wort mit meinem Bruder geredet. So etwas wird nie mehr vorkommen
Fast ängstlich schaute er sie an, in der Hoffnung, einen warmen Funken in ihrem Gesicht zu entdecken, der ihn treffen könnte.