Titus Claudius Severus
Da ein Sklave ein Ledertuch liegen lies rutschte ich aus und brach mir das Genik.
Tod ist er.
Marcus Claudius Constantius
Schockiert findet Constantius die Leiche und ruft laut um Hilfe.
Marcus Claudius Arbiter
Ich höre das Geschreih. Eine ERNSTE Sache muss geschehen sein.
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Marcus Claudius Constantius
Ah Arbiter, gut das du kommst. Helf mir!
Constantius versucht den Toten wieder aufzwecken.
Marcus Claudius Arbiter
Ich setze mich auf einen nahegelegenen Stuhl und fange an eine Banane zu schälen.
"Ich fürchte, man wird nichts mehr für ihn tun können. Wir sollten einen Arzt rufen, oder sonst jemanden, der im funeralen Bereich zu tun hat."
Marcus Claudius Constantius
Constantius schaut zu Arbiter.
Wie könnt ihr nun bei diesem Vorfall essen?
Gaius Claudius Vitulus
Gerade schritt Stupidus zurück, auf der Suche nach dem Ledertuch mit welchem er noch die Gemächer der Herren säubern wollte, als er dem Entsetzen anheimfiel und sah was geschehen war.
Ungläubig blickte er erst auf Herrn Constantius, dann auf die Banane des Herrn Arbiter.
"Oh nein! Oh nein! Das ist alles meine Schuld!"
Stupidus ergriff ein Stück der Banane des Arbiters, brach sie ab und noch während er sie sich in den Mund stopfte und kaute, rannte er schnell in eine Ecke des Raumes, dabei zu einem Küchenmesser greifend, das er noch dort vorfand. So konnte er nicht mehr weiter leben, entweder er oder seine Herren würden ihm den Tod ihres Angehörigen vergelten wollen und er hatte nicht vor es sie tun zu lassen.
Er griff das Messer fest mit beiden Händen und rammte es oberhalb seines Bauches in seinen Körper. Noch torkelte er einige Schritte, in Richtung des Toten Severus, als zöge es ihn nun da ihn dasselbe Schicksal ereilte zum Ort ihrer beider Untergang. Mit einem letzten Röcheln fiel er geradewegs neben den toten Körper.
Die letzten Tage nicht einmal genossen,
Keines Weibes Liebe kein Wein vergossen,
Keinen Laut und keine Blicke werfen sie mehr,
Nun liegen sie dar, Tod, Sklave neben Herr