Titus Tiberius Flaccus
Ein Ianitor öffnete die Türe, als er das Klopfen gehört hatte. Doch im Hintergund passierte Flaccus wie zufällig den Gang zum Vestibulum und schaute zur porta, es war nicht der Zufall, sondern eher die Neugier, die ihn gerade auf diesen Weg trieb.
Der Ianitor verneigte sich leicht vor der Dame und fragte dann:
Salve, was kann ich für dich tun?
Tiberia Honoria
Dies schien kein Sklave zu sein, was ich ungwöhnlich fand, freute mich aber, als ich die Halbmonde an seinen Sandalen sah, dass ich wahrscheinlich einen Verwandten vor mir hatte.
"Salve, ich bin Tiberia Honoria und würde gerne meine Verwandten besuchen."
Titus Tiberius Flaccus
Als Flaccus aus dem Gang heraus hörte, was die junge Frau dem Ianitor sagte, erinerte er sich an die Worte des Durus und ging persönlich zur Pforte.
Tiberia Honoria, eine Freude, dass dich dein Weg zu uns führt. Bitte, tritt doch ein und folge mir
Titus Aurelius Cicero
"Aristos, Du sprichst wahrlich mal wieder in Rätseln. In den Jahren bist Du mehr ein Freund als ein Sklave gewesen, und so manches Abenteuer erlebten wir. Wie, sagtest Du, ist der Name unserer Kontaktperson? Auctrix? Was soll das sein?"
Etwas verwundert schaute ich ihn an, aber auf sein Wort ist stets Verlass gewesen.
Edit/ Tippfehler
Tiberia Livia
Ein Ianitor öffnet die Tür und verneigt sich leicht. Höflich spricht er die Wartenden an, während er sie respektvoll und aufmerksam mustert.
"Salvete. Was kann ich für Euch tun?"
Titus Aurelius Cicero
"Sei gegrüßt. ich bin Titus Aurelius Cicero. Ich bin bezüglich der Acta Diurna hier. Man gab mir als Kontakt den Namen Auctrix."
Ich verbrag meine Zweifel nach der Äußerung dieses Names, aber ich wusste, daß diese Adresse zumindest stimmen würde.
Tiberia Livia
"Ah, ihr sprecht von der Senatorin Tiberia Livia. Sie ist die Auctrix der Acta Diurna. Die Herrin befindet sich derzeit im Hause. Wünscht Ihr sie zu sprechen?"
Titus Aurelius Cicero
"Ja"
Ich musterte meinen treuen Aristos mit einem tadelnden Blick. Diese Peinlichkeit hätte er mir ersparen können.
Tiberia Livia
Der Sklave nickt verstehend.
"Sehr wohl. Die Herrin befindet sich gerade in ihrem Tablinum. Folgt mir bitte."
Er öffnet die Tür und geleitet den Gast
in die Villa hinein.
Lucius Aelius Quarto
Vor der Porta hielt eine Sänfte. Unter einem leisen Ächzen setzten die Träger ihre Last ab. Die Last, dass war Quarto, der in jüngeren Jahren auch schon einmal leichter gewesen war.
Er stieg aus und ging zum Eingang, wo ein ihn begleitender Sklave an die Tür klopfte.
Titus Tiberius Flaccus
Der Ianitor öffnete die Tür und erblickte den Mann mit seinen Sklaven. Da er die Gäste möglichst persönlich grüßen sollte, musterte er den Mann, ob er ihn kannte. Nach wenigen Sekunden wusste er Bescheid und auch der Name fiel ihm ein.
Senator Aelius Quarto, die Gens Tiberia freut sich, dass ihr ihrer Einladung gefolgt seid. Bitte, tritt ein und folge mir
Lucius Aelius Quarto
Quarto nickte knapp und folgte dem Ianitor.
Ursus
Hingeschickt von seinem Herrn und endlich froh, mal außer Haus zu sein, klopfte Ursus an.
'Ob die hier wohl auch so ein Katzenproblem hatten?' fragte er sich.
Tiberia Livia
Der Ianitor öffnet die Tür und mustert den davor Stehenden aufmerksam.
"Salve. Was ist dein Begehr?"
Ursus
Ursus musterte den Ianitor zurück.
Grüß dich, Kollege. Ich bin Ursus, der Sklave von Marcus Vinicius Hungaricus. Ich möchte zu Tiberia Livia, ich habe eine Nachricht für sie von meinem Herrn.
Tiberia Livia
"Sehr wohl. Folge mir."
Formvollendet öffnet er die Tür, dass Ursus eintreten kann. Anschließend schließt er diese wieder und führt den Sklaven ins
Tablinum von Livia.
Ursus
Ursus nickte und folgte brav.
Quintus Tiberius Vitamalacus
Direkt vom Landsitz kommend, erreichen Quintus Tiberius Vitamalacus und sein Sohn die Stadtvilla der Tiberia. Sie haben die Militärkleidung abgelegt und führen ihre Pferde an den Zügeln, zu unpraktisch ist es, in der Toga zu reiten.
Und doch, auch in der Toga kann der Centurio niemanden darüber hinweg täuschen, das hier ein Soldat Roms steht und geht.
Entschieden klopft er an die Porta der Villa.
Marcus Tiberius Lupus
Auch Lupus merkt man seine militärische Haltung an, stolz tritt er neben seinem Vater an die Porta der Villa...
"Ähm Vater, haben wir denn auch ein Geschenk??" ....flüstert er seinem Vater zu...