Lucius Didius Crassus
Von Feier kommend, trat ich vor die Casa...
"Nun, Strabo,... was willst du ?"
Decimus Pompeius Strabo
Ich rieb mir fröstelnd die Finger, als Crassus endlich herauskam.
"Nun, auch wenn es mich vielleicht nichts angeht, so würde ich doch gern den Grund für diesen Streit von eben erfahren. Schließlich möchte ich schon wissen, wofür ich diese Feier so schnell verlassen habe."
Gaius Didius Sevycius
Ich komme auch aus der Casa. Ich bin ziemlich genervt von der Furie von Frau.
"Salve ihr beide. Wenn ihr mich sucht, ich bin in der
TABERNA ."
Lucius Didius Crassus
Ich sah Strabo ernsthaft an,...
"Es ist eine Familiesache,.... nicht mehr und nicht weniger."
Da tratt Sevy aus dem Haus.
"Vale, Vater, ich komm gleich nach."
Ich sah ihm noch kurz nach, dann wandte ich mich zurück an Strabo.
"Ich weis zwar nicht, was es dich angeht, doch es ist einfach so, das meine Adoptivmutter sich dagegen wehrt, das ich ihre Schwester heiraten werde."
Decimus Pompeius Strabo
"Nun, das klingt unangenehm. Trotz allem war der Abend schön. Ich glaube, dass ich in der Taberna eher stören würde, also verabschiede mich hier. Aber mein Angebot steht noch immer. Du bist jederzeit eingeladen, die Casa Pompeia zu besuchen. Vale!"
Lächelnd nickte ich und verschwand dann in der Dunkelheit des Abends. Einen Kieselstein vor mir hertretend konnte ich nicht verhehlen, dass mir der Abend nicht sehr zugesagt hatte.
Lucius Didius Crassus
Ich sah Strabo kurz nach und überlegte ob ich Sevy in die Taberna folgen sollte, doch dann entschied ich mich anders. So ging ich
zurück in Casa, ansehen wie es meiner liebsten Calpurnia ginge.
Gaius Didius Sevycius
| Sim-Off: |
ich liege sowieso schon betrunken im Bett....
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Caius Helvetius Tacitus
Nach einem Gewaltmarsch setzten Primus, Secundus und Tertius, den schlafenden Albinus in einer Seitengasse zur Casa Didia ab. Unbeobachtet von allem Treiben verschwanden sie schließlich wieder in den Gassen und Winkeln der Urbs.
Wenn Albinus aufwachen würde, von den ersten Sonnenstrahlen geküßt, dürfte er annehmen, zuviel des Weines am Abend zuvor getrunken zu haben, weshalb er sich auf der Straße vor seinem Haus wiederfinden würde.
Quintus Didius Albinus
Albinus wachte auf und hatte ziemliche Kopfschmerzen. Wankend ging er in die Casa auf dem Weg zu seinem Zimmer