Didia Veronia
Alleine ging ich gemütlich durch die Casa, ich ging an vielen Türen vorbei, manche zu, manche auf. Ich wollte mir einfach ein bisschen die Füße verträten, weil es schon einbisschen langweilig war, so ganz ruhig im Bett zu liegen und nichts anderes machen zu können als deumchendrehen. Es war sehr schön. Ich sah bekannte und unbekannte Leute, ein Paar die an mir vorbeigingen, langsam, schnell, hecktisch, alles schien so als ob keiner mehr die Zeit hätte um sich einfach nur gehenzulassen. Manchen sagte Salve, gingen oder liefen weiter. Ich dachte über viele Sachen nach. Zumbeispiel über Hispania über die Leute die ich dort kenne, die jetzt fast alle hier sind. Über meine frühere Heimat, über die kleine Kiste mit den Briefen und den Souveniers drin. Als ich noch ein Stückchen weiterging sah ich eine Bank, auf die ich mich dan setzen musste, weil ich aber ein bisschen weit gegangen war.
Nach einer kleinen zeit, setzte ich meinen Spatziergang fort. Ich ging und ging und diese Casa kahm mir irgendwie größer vor als unsere Casa in Hispania. Aber dann begriff ich, dass ich unserer Casa auch noch nie so einen Spatziergang gemacht hatte und dass ich das dann schnellstens nach holen sollte, sobald ich zuhause bin.
Nach einer kleinen zeit, setzte ich meinen Spatziergang fort. Ich ging und ging und diese Casa kahm mir irgendwie größer vor als unsere Casa in Hispania. Aber dann begriff ich, dass ich unserer Casa auch noch nie so einen Spatziergang gemacht hatte und dass ich das dann schnellstens nach holen sollte, sobald ich zuhause bin.