kurzer Aufenthalt

Herius Claudius Menecrates
Nachdem Claudius dem Volk gegenüber Rechenschaft über seine Amtszeit abgelegt hatte, kehrte er zielstrebig zur Villa zurück. Er ließ sich aus der Masse an Stoff helfen. Dabei trauerte er dem Ablegen der Toga keine Sekunde nach. Er überließ die Sklaven mit dem Unikum ihrem Schicksal und schlüpfte geschwind in eine Militärtunika, die er bereits am Vortag liebevoll getätschelt hatte.
Endlich wieder Bewegungsfreiheit, endlich wieder richtige Klamotten.

Er legte den Cingulum um, zog die Militärsandalen an und streifte den Reisemantel über.

Mit den Worten: „Wir sehen uns wieder, Rom… aber nicht so schnell“, verließ er eilig die Villa, schwang sich auf das bereitstehende Ross und jagte alsdann in schnellem Galopp auf die Landstraße Richtung Mantua hinaus...
Marcus Claudius Constantius
Constantius schaute seinem Bruder verwundert nach.
Herius Claudius Menecrates
... und der hatte es eilig, weil er seit zwei Monaten nichts weiter gemacht hatte, als sich mit Leuten zu unterhalten. Das ist nichts für einen Soldaten, davon wird man krank. Er war auf Arbeitsentzug gesetzt worden und musste dem Abhilfe schaffen. Augenzwinkern
Marcus Claudius Constantius
Constantius war aber trotzdem verwundert und traurig da er eine alte Quatschbacke war. großes Grinsen