Der Eingang

Herius Hadrianus Subdolus
Nicht wenig Zeit vergeudete er damit aus den vielen imposanten Bauten das richtige Gemäuer heraus zu finden. Dann nach etlichen Fragestunden und Wegbeschreibungen stieß der ehemalige Soldat der zweiten Legion auf das rießige Haus, in dem die Curia Itala untergebracht war.

Hastig eilten einige Beamte hin und her, Andere nahmen es mit der Zeit nicht so genau und schwatzten auf Bänken. Er besah sich eine ganze Ewigkeit das Portal und schließlich betrat er die Curia auch.

Mit weiteren Nachfragen schaffte er es dann das gewünschte Officium auszumachen...
Publius Vinicius Seneca
Immernoch suchte Seneca eine Arbeit, in seiner Heimat Corduba gab es schon lange keine mehr für einen Mann wie ihn. So machte er sich als erstes zur Curia Italia auf, villeicht hatte man dort eine Arbeit für ihn als Liktor oder Scriba. Das Gebäude war sehr imposant und bevor er es betrat schaute er es sich von außen eine nicht zu knappe Zeit an bis er schließlich hineinging und rätselte an welches Offocium er sich nun wenden sollte.
Manius Sergius Glabrio
Hier, so dachte sich Glabrio bewundernd, hatte sein Oheim also gewirkt. Der Name seines verstorbenen Verwandten sollte ihm hier einige Türen öffen, sein Fleiß und seine Talente würden dann das übrige sich ergeben lassen.

Also ging er herein und suchte das officium des comes.
Herius Hadrianus Subdolus
Nachdem er eine preiswerte Unterkunft für sein Pferd gefunden hatte und den Weg vom äußeren Stadtrand zurückgelegt hatte, betrat Subdolus die Curia. Er war gespannt auf den neuen Comes und darauf, was dieser mit ihm zu besprechen hatte.
Lucius Octavius Detritus
Detritus mit der Einladung in der Hand betrat die ihm sehr wohl bekannten Räume der Curia Italica und begab sich auch gleich zum Comes von Italien.
Manius Pompeius Trimalchio
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Und da war der Tribun auch schon, irgendwie kannte er sich hier noch ziemlich gut aus, das grenzte schon fast ein Wunder, denn das letzte Mal als er hier war war er ein tabellarius dispositus des cursus publicus. Trimalchio betrat nun die Curia Italica und ging zum vademecum.

"Ahja ich geh mal zum comes." Freude

Gesagt getan, maschierte nun der Volkstribun zum comes.
Lucius Octavius Detritus
Detritus betrat die Curia Italica, seine alte Arbeitsstelle und ging ohne sich lange mit den Angestellten zu unterhalten zum comes regionis italiae.

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Silenos Lakedaimonios
Nachdem der Scriba Personalis des Octavius Detritus seinen Auftrag ausgeführt hatte, begab er sich wieder zum Curator Rei Publicae, doch der Türsteher teilte ihm mit der Senator hätte das Gebäude schon längst verlassen. Silenos fasste also den Entschluss für heute die Arbeit erstmal zu beenden, er sah sich um und erblickte direkt vor dem Eingang der Sedes administrationis Italiae eine taberna. Er ging zur Taverne, öffnete die porta und ging rein.
Furnilla
Die Angelegenheit mit der Taverna war erledigt, der zuständige Verwaltungsangestellte weichgeklopft und in wenigen Tagen würde ich meine brandneue Konzession in den Händen halten. Solange und bis sich diese Investition bezahlt machte, wäre aber ein zweites Standbein nicht schlecht und in der Provinzverwaltung würden immer eifrige Scribae gesucht, sagte man mir.

So begab ich mich zum Eingang dieses Prunkbaus an den Fori Traiani, die die Provinzverwaltung für ganz Italia beherbergte, und ging vorbei an der Reiterstatue des göttlichen Ulpius Traianus zu den Empfangsschaltern, um mein Ansinnen vorzutragen.
Als ich an der Reihe war, gab ich dem hinter dem Tresen stehenden Beamten zu Protokoll

"Salve, mein Name ist Furnilla, und ich möchte mich um eine Anstellung in der Provinzverwaltung bemühen."
Narrator Italiae
Der hinter dem Tresen stehende Beamte gehörte zu jener Sorte von Mensch, die immer mürrisch war, egal was gerade passierte. "Was für 'ne Anstellung denn?", brummte er daher zurück. "Schreiber? Bote? Was anderes?"
Furnilla
"Ein Freund sagte mir, geh' zur Provinzverwaltung. Dort suchen sie immer Leute. Man steht in Lohn und Brot und hat keine Sorgen. Ich hatte gehofft, eine Anstellung als Schreiber zu erlangen." gab ich mit einem Zuckerlächeln zur Antwort mit dem Gedanken, diesen mürrischen Beamten schon weichzuklopfen. fröhlich
Narrator Italiae
"Schreiber", brummte der Beamte und ignorierte das Lächeln. "Du kannst also Schreiben?" Die Frage war nicht so abwegig. Es hatte sich schonmal ein Mann als Kassierer beworben, der nicht rechnen konnte. "Was hast du bisher gemacht?"
Furnilla
"Ich habe einen Gutshof in Germanien betrieben und eine Bäckerei an der Via Aurelia. Ja, ich kann schreiben." beantwortete ich die Fragen.

"Ich beherrsche außerdem die germanische Runenschreibweise."

Ich hatte gehört, dass man in der Provinzverwaltung immer nach Übersetzern, gerade fürs Germanische, suchte.
Narrator Italiae
"Soso, Runenschreibweise. Gutshof in Germania", brummte der Beamte weiter und klapperte mit ein paar Wachstafeln. "Dann kannst du auch rechnen, nehme ich an?" Die Frau wurde langsam interessant, der Beamte aber keineswegs freundlicher.

Sim-Off: Dass es in der Provinzverwaltung keinen "Scriba" als Posten gibt, hast du gesehen?
http://www.imperiumromanum.net/tabularium.php?a=g&p=64
Vielleicht nimmt dich der Architektus ja als Scriba personalis. Das müsstest du aber mit ihm persönlich klären.
Furnilla
"Ja, das liegt mir." meinte ich froh und sah den Beamten direkt an.

Sim-Off: Nicht mehr ? ich meinte, dass es früher einen gab. Ich würde aber auch in die Regionalverwaltung gehen.
Narrator Italiae
Der Beamte verzog immer noch keine Miene. "Soll ich dir 'nen guten Tipp geben? Such' dir einen einflussreichen Beamten und werd' dessen Privatsekretär. Unsere Schreiber hier sind bessere Laufburschen, da kannst du mehr."

Sim-Off: Das war schon die Regioverwaltung, die ich verlinkt hatte. Augenzwinkern Italia als Provinz ist verwaltungstechnisch praktisch nicht existent und hat gar keine Ränge, weil es ja keinen Statthalter in Italia gibt.