Ein mann mit seinem Sklaven( Freund) in der Taverna

Caius Didius Octavianus
Sie kammen nun in die Taverna und octavianus winkte denn Wirt herbei und lies sich denn besten wein bringen der da war. Dann sprach er zu Germanus:

"Nun hast du hunger? Wie gefällt dir Rom bis jetzt?"
Germanus
Ja ich habe etwas hunger und was Rom angeht ich finde diese Stadt ist wie ein Wunder auf erden
Caius Didius Octavianus
"Das dachte ich auch am ersten tag aber es hatt auch viele Probleme. Nun Was hätlstst du von Huhn?"
Germanus
Probleme ? Welche stadt hatt die nicht. Nun huhn ist gut
Caius Didius Octavianus
Octvianus lies denn wirt nun auch Huhn bringen und trank mit seinem Fraund den soeben angekommenen wein
Germanus
Ich genoss jeden schluck des weines und dann sagte ich zu Octavianus

Nun giebt es etwas was mann in Rom nicht tun kann?
Caius Didius Octavianus
Octavianus fing an zu Zählen mit denn Fingern und antwortete dann :

"Nein" Und trank noch einen Schluck Wein
Germanus
Dann bin ich hier richtig

Wir lachten beide auf
Caius Didius Octavianus
Das huhn kamm und beide sprachen ermal nichts und aßen das Hohn dann sprach Octavianus "Ohh bevor ich es vergesse spätter müssen wir noch in meine Taberna dor wartet dann noch ein Fraund von mir"
Germanus
Kein problem dann gehen wir nachher zu deiner Taberna
Caius Didius Octavianus
"Gut und jetzt erzähle wie bist du nach Rom gelangt. Ich weis nur soviel ich schickte dich mit Tiberia und als ich dein Brief erhielt warst du an der Grenze Grichenlands "
Germanus
Naja das ist eine lange geschichte und der Grund warum ich kurz in griechenland war war das dort einer meiner Freunde war der Freigelassen wurde und so habe ich mir bei ihm etwas geld verdient und er hatt mir dann geholfen nach Rom zu kommen durch einen Wasser weg aus grichenland nach Italien und von dort bin ich nach Rom geritten
Caius Didius Octavianus
"Ah nett echt nett naja willkommen in Rom und nun lass uns zusehen das wir uns beeilen sonst kommen wir zu spät noch"
Germanus
Wie du wünscht lass uns gehen
Caius Didius Octavianus
Die beiden erhoben sich und machten sich auf denn Weg zur Taberna Quattro Stagioni