Sextus Pompeius Antipater
Sorgsam, fast liebevoll, nahm Antipater einen alten Papyrus aus einem Rosenholzkistlein und rollte ihn langsam und zärtlich aus als wäre er der Strumpf einer orientalischen Schönheit. Die Liste war ihm bekannt, doch trotzdem war er den Tränen der Erkenntnis nah.
Sextus Pompeius Antipater
Das zweite Pergament war deutlich älter und entlockte Antipater einen leisen Fluch
Sextus Pompeius Antipater
Nachdem Antipater die Transkiption beendet hatte nahm er einen weiteren Papyrus hinzu und breitete ihn aus.
Sorgsam begann er die verblichenen Stellen zu restaurieren.
Sextus Pompeius Antipater
Sextus Pompeius Antipater
Nachdem er in der
Culina einiges vorbereitet hatte setzte Antipater seine Restaurationsarbeiten fort.
Sextus Pompeius Antipater
Wie jeder Herr der seine Sklavinnen schon einmal des Nachts besucht hatte, sie dabei auch kostümiert und mit Wasser übergossen sah Antipater den Saturnalien mit einem lachen und weinenden Auge entgegen. Er hoffte Dhara würde die Sitte nicht kennen, denn mit ihr die Rolle zu tauschen, mal Sklave zu sein und sie Herrin sein zu lassen, war nicht was er sich so sehr erträumt hatte.