Sextus Pompeius Antipater
Die Feier soll nur in kleinem Rahmen stattfinden, mit handverlesenen Gästen und doch steht die Tür für jeden offen der zu seiner Göttin finden möchte. Dhara stand am Eingang und hieß jeden einzeln Willkommen.
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Dhara darf man sich in lasziver, erotik verspritzender Pose aufs Bild denken. Was sie anhat bleibt dem Denker überlassen. |
Dhara
Dhara kniete da wie eine fleischgewordene Statue, ihre Augen waren zu, wie in einer Extase, die Perlen, kleine Holzketten, die ihre Brust und hüften schmücken, passten zu ihr besser als Gold und Edelsteine. Sie erinnerte sich an das Gespräch, welches sie belauscht hat. Sie hat noch Zeit..die Zeit hat sie..noch?
Sextus Pompeius Antipater
Antipater blickte aus der Sänfte und der Rausch vergangener Nächte stolzierte an seinem geistigen Auge vorbei. Unwillkürlich benetzte er die Lippen, denn stets wurden sie Trocken wenn er diese fleischgwordene Versuchung erblickte und konnte nicht anders als zu ihr zu treten nachdem er ausgestiegen war.
"Wirst Du heute für uns tanzen?" flüsterte er und hoffte Amessis hätte bereits mit ihr gesprochen und der Assyrerin die weiteren Planungen mitgeteilt.
Sergia Drusilla
Dru trat nur kurze Zeit später an den Ort heran, an dem die Feier stattfinden sollte.
Gekleidet war sie in eine rote, knappe Stola die sie einst... von ihrem Mann... geschenkt bekommen hatte. Die Stola endete ca. 10 cm über den Knien... somit war sie eigentlich ZU knapp für die Öffentlichkeit. Aber das störte sie momentan herzlich wenig. Eigentlich störte sie soetwas noch nie... so war sie schon immer.
Ihr pechschwarzes Haar fällt lang hinab über ihre Schultern. Nur an den Seiten, nah an ihrem Gesicht, waren 2 große Strähnen nach hinten zu einem kleinen Pferdeschwanz gebunden... das ganze wurde dann noch von einer goldenen Spange geziert.
Leichtfüssig schritt sie zu Antipater, der vor einiger Zeit bei ihr war und sie eingeladen hatte. Die Gedanken an das Gespräch damals verdrängt sie... vollkommen. Ein Lächeln ziert ihr Antlitz, als sie Antipater ansah. Leider schwieg sie für den Moment, deutete nur eine leichte Verneigung zum Gruß an.
Sextus Pompeius Antipater
Drusilla, Quell und Muster der Weiblichkeit schritt auf Antipater und ließ dessen ansonsten oft und gerne gehegten lüsternen Gedanken für ewige Momente verschwinden.
Sie zu sehen bereitete ihm Freude und war es Zufall was sie trug? Rot, knapp und schön stand sie vor ihm als er zu ihr getreten war und einen kleinen weiteren Moment schwieg er und dachte an Matala. Als dieser endete hätte er sie am liebsten ins Haus getragen und als Muster wunderschöner Mutterschaft in gewisse Riten eingeführt, die er noch zu erfinden beschlossen hätte wenn sein religiöses Empfinden nicht stärker gewesen wäre.
"Sergia Drusilla, welch Freude solch wunderschöne Blume bei uns begrüßen zu dürfen. Geht es euch gut?"
Sergia Drusilla
Das derzeitige leichte, nach seiner Frage stattfindende Neigen ihres Hauptes sollte als Bestätigung gelten.
Mir geht es wunderbar... und wie ist euer Befinden, Pompeius Antipater?
Ihr geht es wunderbar? Sie wusste genau, dass sie damit sündigte und eine Lüge auftischte. Dass es ihr Schlecht ging vertuschte sie... als wenn das, was sie nun trug, ihr Kleid sowie das Lächeln, nur eine Verkleidung wäre. Darunter soll es wohl ganz anders aussehen.
Sextus Pompeius Antipater
"Wie es mir vor Sekunden und Minuten ging, in dunkler Zeit, mag eines sein, wie es nun um mich steht das andere, denn wie geht es der Erde bevor die Strahen der Sonne sie wärmen? Wie den Pflanzen bevor das Wasser ihre Lebenskräfte stärkt?
Wäre ich Zeus, so wäre mein Gedanke, ein Stier zu werden um Leda zu begatten, mich in einen Schwan zu verwandeln um Europa hinfortzutragen oder... ach ihr bringt mich ganz durcheinander weil ich mich so freue das ihr kamt.
Was bleibt mir nun als euch herumzuführen?
Den Rest wird die Zeit ergeben.

"
So bot ihr Antipater den Arm und lächelte
Sergia Drusilla
Dru schlängelte behutsam ihren Arm um den seinen. Irgendwie genoss sie es so begehrt zu werden. Ein triumphierendes grinsen legt sich auf ihre Lippen.
Ich bitte darum, dass ihr mich umherführt. Dieser Ort ist sehr interessant... sprach sie leis' und ließ kurz ihren Blick schweifen.
Das halbnackte Mädchen vor ihr hatte sie schon bemerkt, wollte aber nicht weiter darauf eingehen.
Sextus Pompeius Antipater
Antipaters Herz schlug höher als sie, Sinnbild der Göttin auf Erden seinen Arm nahm und er begann Drusilla einige Leute vorzustellen
"Dies ist Dhara, unsere assyrische Freundin die gerade richtig zum Feste eintraf um ihm durch ihren religiösen Tanz einen Kontrapunkt des Erkennens zu schenken."
flüsterte Antipater um diese in ihrer reliösen Andacht nicht zu stören
"Wir hoffen alle irgendwann ein paar Worte mit ihr wechseln zu können ist sie zwar einer guten Zunge aber keiner mit geläufigen Sprache mächtig. Dies...."
er wandte uns an einen gut aussehenden jungen dem er mit eindeutigem Blicke zu verstehen gab das er sicher an anderer Stelle gebracht werde
"...ist mein Bruder Iulius Palladius mit dem ich den Schoß teilte aus dem wir entsprangen er kann uns sicher...."
Pals Blick war endeutig er hatte verstanden
"...später einiges zu seinem jetzigen Betätigungsfeld erzählen. Doch ich glaube wir müssen ihn noch ein wenig entschuldigen...."
worauf Palladius seines Weges ging.
"Doch was bin ich für ein schändlicher Gastgeber der hier steht und euch langweilt statt ich im Zeichen der Liebe willkommen zu heißen."
"Dies..." er zog eine Perlenkette hervor "...sei ein Zeichen und eine Erinnerung an euer heutiges hiersein dass ich euch im Namen der Göttin Ishtar vertreten durch die Cophta Amessis Vistilia hiermit schenken möchte."
Vorsichtig schickte er sich an es Drusilla umzulegen
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Ein im rasendschnellen PostIdentvefahren zu eröffnendes Wisimkonto würde es auch ermöglichen es Dir dort anzubieten. Ich tauche Dich dann auch gleich in den Honigwein, ist ein Aufwasch! |
Sergia Drusilla
Dru lauschte interessiert seinen Worten und ließ sich von ihm herumführen.
Als Antipater ihr dann die Kette umlegen wollte, strahlte sie über's ganze Gesicht.
Die Perlen passten irgendwie zur Stola die sie trug.
Ich danke euch, Antipater. flüsterte sie leis. Hauchte ihrem Gegenüber einen sanften Kuss auf die Wange als Dank.
Lächelnd spielte sie an der Kette mit ihren schlanken Fingern rum, als diese um ihren Hals liegt.
Sextus Pompeius Antipater
Ihr Kuss lag auf seiner Wange wie eine süße Brandung und sein Blich sagte ihr das er nicht nur genoss sondern bei Gelegenheit erwiedern wollte.
"Dies..." strahlte auch er und zeigte auf einen grünen, rotbraun schimmernden Stein der, goldgefasst, die Kette zierte
"...ist ein Aventurin, ein Stein der Ruhe, Entspannung und Erholung den ich, wollte ich eine Geschichte erfinden...." sein Finger umspielte den Stein vorsichtig
"...aus den hintersten Winkeln Indiens mitgebracht hätte um euch damit zu schmücken meine Schwester. So, da ich ehrlich bin, gebe ich aber zu, dass er nicht aus Indien stammt."
"Lasst uns nun den Becher auf die Schönheit und die Liebe erheben..." Er reichte ihr einen großen Pokal süßen Honigweins während im Hintergrund eine Mischung aus gutturaler Meditation und klatschenden Lauten hörbar war die wohl offensichtlich einen Tanz ankündigten.
Dhara
Dhara warf nur einen kleinen flüchtigen Blick auf die stolze knapp bekleidete Römerin. Die Frau konnte Dhara nichts vormachen. Sie giert nach Verbotenem, stolziert in ihrer Stellung und ist genauso falsch wie ihr Versuch aus ein paar dünnen Strähnen ein üppiges Haar zu zaubern. Dhara war stolz, stolz, dass sie das war, was sie war. Ishtar, ihre allmächtige Göttin, erlaubte es ihr, ohne Reue, ohne geheime Wünsche zu haben, zu genießen und darzustellen, und zwar allein sich selbst. Sie wußte, sie wird tanzen. Ihr Körper, verharrt so lange in dieser knienden Position, sehnte sich nach der Bewegung. Als alle Gäste ihre Plätze nahmen, huschte Dhara in ihre Kammer. Freundin! Sie hat alles verstanden, was Antipater - sie hat sich schon eingeprägt, diesen Namen Pampeus Antipater - geredet hat. Doch Ihre Göttin wartet auf sie, auf dhara.
Dhara
Dhara läuft mit leichten Schritten einer geübten Tänzerin nach vorn und stellt sich in der Mitte, das rechte Bein nach hinten verführerisch gestreckt, damit ihre schlanke Kurve des herrlichen Körpers zur Geltung kommt. Langsam hebt sich ihr linker Arm hoch und die Finger umspielen den imaginären Horn, so dass Dhara bis zu ihrer Fingerspitzen eine Vollkommenheit und Anmut bildet. Ihre üppigen Hüften schmückt eine Kette mit mehreren Seidentüchern. Eine weitere Kette zieht sich durch ihre drallen Pobacken und endet an einer winziger Seide die ihren Schamhügel verdeckt. Ihre Haut glänzt eingeölt und mit Goldstaub überzogen, die Farbe ihrer Göttin. Ihre Hände und ihr Bauch sind mit Keilschrift verziert, ein mit schwarzer Farbe gemalter Olivenzweig schmückt ihren Rücken. Das kastanienbraune lange Haar ist in mehrere Zöpfe gebunden und gleicht einer Peitsche. Die traurigen mandelförmigen Augen blicken herausfordernd um sich herum. Eine Erscheinung, die festgehalten werden will, die die Augen der Männer auf sich zieht und nicht loslässt. Kühl und doch leidenschaftlich. Abweisend und doch becircend, vielschichtig wie der Antlitz der Ishtar und genauso wie sie gegenseitig verschieden.
Dhara stampft mit einer Wucht als Zeichen des Beginns ihres Tanzes auf den Boden. Freudig erklingeln ihre 5 Reihen Glöckchen.
Ihr körper wirbelt sich in einem Kreis und die Tücher flattern wie eine Sonne um ihre Hüften, die kleinen Füße drehen sich in einem schwindelerregenden Tempo. Plötzlich bleibt Dhara stehen. Ihr Oberkörper nach hinten gebeugt in einem tiefen, leidenschaftlich hingebungsvollen Bogen.
*Die Hände ausdrucksvoll über dem Gesicht verschränkt, als ob sie ihren Körper freudig und willig dem Wind zur Verfügung stellt, die sie selbst herausbeschwört hat.*
Stille... ein paar Minuten... Dann löst sie sich aus ihrer Starre und reißt ihr erstes Tuch von der Kette ab. Mit ein paar Sprüngen landet sie vor einem der Gäste. Ihr Tuch in einer Hand haltend, wirbelt sie es zwischen ihm und ihrem Körper als eine unüberwindbare Mauer, eher sie damit auf seine Brust schlägt.
Sergia Drusilla
Bei dem Blick, den Antipater ihr nach ihrem Kuss auf seine Wange zugeworfen hatte, biss sie sich leicht auf die Unterlippe. Im Prinzip ahnte sie schon, wie er sich dafür revangieren würde.
Als er den Stein der Kette berührte... berührte er auch ihre Haut, dicht am Dekoletté. Diese Berührung genoss sie gänzlich, während sie ihm in die Augen blickte. Irgendwie waren jegliche Erinnerungen an... Erinnerungen an wen? Naja zumindest waren sie verflogen.
Den Becher mit Honigwein nahm sie dann in die Hand... berührte sanft dabei seine Finger. Als dann das Klatschen im Hintergrund ertönte, wagte Dru noch nicht einmal sich von Antipater abzuwenden, sondern sie blickte ihn die ganze Zeit an, auch, als sie am Wein nippte.
Zunächst ging alles von ihr schweigend von Statten. Doch dann öffnete sie ihre sinnlichen Lippen: Erzählt mir etwas über euch... Pompeius Antipater.
Seinen Namen sprach sie mit einer Intensivität aus wie sie nicht normal ist.
Gaius Caecilius Crassus
Wie immer, wenn es nicht um einen Termin der Cohortes Praetoriae ging, kam Crassus beim Ort des Geschehens mit einer ordentlichen Verspätung an. In diesem Fall war der Ort des Geschehens eine Feierlichkeit. Mit festem Schritt trat er auf den Eingang zu, nachdem er dem größten Teil seines Gefolges angedeutet hatte hier auf ihn zu warten, und sah sich neugierig nach einer Begrüßung um. Auch wenn er zu spät kam, war er, seiner Meinung anch, immer noch ein willkommener Gast und würde bestimmt entsprechend gegrüßt werden.
Sextus Pompeius Antipater
Wie eine Motte zum Lichte flogen Antipaters Gedanken, Wünsche und Sinne Drusilla entgegen und für einen Moment versank die Welt im Nichts und Sie, Drusilla, Frau eines anderen, Unwürdigen, war sein. Und wenn er gleich Kadmos den Drachen besiegen müsste um zu besitzen dies Wunder der Götter, so würde er nicht scheuen alles zu riskieren um Drusilla zu gefallen, um sie zu besitzen und ihr Sklave zu sein.
Die Vermehrung seines Geschlechtes, und genau dies ihn Lächeln und seine Lippen einen Kuss formen, würde er anders zu gestalten wissen als Steine hinter sich zu werfen.
Mit keinem Augen sah er Crassus, sah nicht wie Amessis ihn begrüßte, sah nicht wie sich Dharas Tanz in die Herzen und Netzhäute der Gläubigen und Ergötzten brannte
"Ich..." begann er, sah sein Leben vorbeiziehen und beschloss es in Drusilla zu streicheln wenn er denn durfte. "Ich..." den bislang guten Anfang wiederholend sah er sie einfach nur an, hoffte das die smaragdenen Augen wegen ihm leuchteten und zerriss seine Worte mit einer Nelke die er ihr hinter das Ohr schob.
| Sim-Off: |
Amessis wird wohl erst Montag wieder Online sein und es ist sicher passend wenn sie den Praetorianercheffe küsst und umarmt als wenn ich es tue! |
Sergia Drusilla
Gänzlich genoss Dru es, wie die Finger Antipaters zufällig über ihre Wange streiften, als er ihr die Nelke hinter ihr Ohr steckte.
Seinen Blick erwiederte sie... lächelnd, schweigend.
Irgendwie vergaß sie alles, was um sie herum geschah.
Für sie war nur noch sie selbst und er... Antipater da. Sonst niemand.
Sextus Pompeius Antipater
Gerade als das Gefühl sie zu küssen stärker wurde als das Gedürfnis zu atmen wurden sie nun allerdings von einigen Gästen und Gläubigen derat gestört, dass es besser war diesen zu folgen, denn der Tanz hatte ja begonnen und sollte genossen werden. Zumindest von anderern.
Mit einem Seufzen im Blick nahm Antipater Drusillas Hand, grüßte den Praetorianerpraefecten den er in Gesellschaft von Amessis erblickte mit einem Kopfnicken und ließ sich mit ihr treiben um rechtzeitig zu hören wie Dharas Glocken erklangen. Drusilla immer noch am Arme führend, den er zwar zärtlich hielt, doch genauswenig hergegeben hätte wie sich ein Ertrinkender vom rettenden Baumstamme gelöst hätte, hatten nun beide leidliche Sicht.
Um diese zu verbessern zog er sie sanft vor sich und legte seine Hände auf ihre Hüften. "So sollte es besser sein." flüsterte er
Sergia Drusilla
Zwar schmiegte Dru ihren Körper leicht an seinen... doch war ihr das noch nicht genug. Sanft nahm sie seine Hand... zog ihn langsam hinter sich her zu einer
Tür.
Amessis Vistilia
| Zitat: |
Original von Gaius Caecilius Crassus
Auch wenn er zu spät kam, war er, seiner Meinung anch, immer noch ein willkommener Gast und würde bestimmt entsprechend gegrüßt werden. |
Eine der liebreizenden Tempeldienerinnen verneigte sich kurz vor ihm um ihm den Weg zu weisen doch da trat ein Schatten aus einer der Nischen.
Amessis, gekleidet dem Anlass entsprechend, kam auf ihn zu. Ob es ein Zeichen der Göttin war, das genau in diesem Augenblick ein Sonnenstrahl sie in gleißendes Licht tauchte?
Das seiden Tuch, das um ihre Hüfte geschwungen war, so gewebt das der Fantasie des Betrachters nicht verborgen blieb und doch auch nichts all zu offensichtlich war, gab ihre boronzefarbenen Beine frei, geschmückt mit Ringen an den schlanken Zehen und goldenen Ketten an den Fesseln, ihre Füße steckten noch in geschnürten Sandalen.
Der Schleier, der ihre schwarzes Haar nur leicht bedeckte, war auch nur aus zartem Stoff, seine Enden, beschwert mit goldenen Kugeln, verdeckten ihre blanken Brüste auch wieder so geschickt das jeder Betrachter seiner Fantasie freien Lauf lassen konnte und doch auch die zurückhaltenste Jungfrau sich nicht erschrocken fühlen musste.
Ihre Augen waren nur so leicht betont das man ihren grünen Schimmer sah, das Haar durchflochten mit Perlen und goldenen Bändern endete auf ihren Schultern. Ein sanftes , einladendes Lächeln umspielte ihre sinnlichen Lippen als sie auf ihn zuging.
"Salve Gaius Caecilius Crassues freut mich das ihr mir die Ehre erweist."
Sie reichte ihm die Hand.