Initiation | Sergia Drusilla

Sergia Drusilla
Ein kleiner, abgeschiedener, unbeachteter, gemütlicher Kultusraum
Sextus Pompeius Antipater
Drusilla, dem Hort der Weiblichkeit und dem Schoße der Lust folgend trat Antipater in den Kultusraum und spürte nicht nur die Anwesenheit von Begierde und Gegenbegierde sondern auch die Gnade diese in dieser Umgebung anbieten zu können. "Lass mich Dir die Weihen der Ishtar erklären...." und tat es in während seine Hände sie wieder umfassten

"Die Frauen Babels..." seine Stimme war von Ehrfurcht und Andacht durchdrungen während seine Lippen ihren Hals erst berührten und dann vorsichtig anknabberten

"...gaben sich fremden Männern gegen Entgelt hin, die Einnahme wurden dem Tempel der Göttin gestiftet. Sie wollten damit..." bissen sie sanft
Sergia Drusilla
Ein leises Keuchen entwich ihrer Kehle... das war es was sie wollte... was sie brauchte... wonach sie sich sehnte. Sehr zaghaft legt sie ihre Hände auf den Oberkörper Antipaters. Jede einzelne Silbe, die in ihre Ohren drang, genoss sie gänzlich. Wieder schmiegte sie ihren Körper an seinen... genoss seine Anwesenheit und seine Zärtlichkeiten vollkommen.

Sprich weiter... Oh bitte... haucht sie leise in sein Ohr... bittend... flehend.
Sextus Pompeius Antipater
Als sie sich an ihn schmiegte zeigte er auf ein Mosaik rechts von der Eingangstür und trat erklärenderweise mit ihr zu diesem, Dich hinterihr stehend, ihre Haare riechend, ihre Weiblichkeit atmend...

"...dies wird hier dargestellt. Das Mosaik ist alt und zerbrechlich doch die Farben sind frisch wie am ersten Tag. Man sagt Ishtar hätte es selbst gemacht. Scheu Dich nicht es zu berühren, mit dem Ritus sollte Fruchtbarkeit über das Land gebracht werden."

Auch Antipater zeigte keine Scheu, strich ihren Haarschopf zur Seite und küsste erneut ihren Hals.
Sergia Drusilla
Voller Faszination betrachtet Dru das Mosaik, was sie eigentlich nur wenig interessiert. Ihre Faszination galt mehr Antipater... seinen sinnlichen Lippen... seinen Worten.

Ihr Atem wurde deutlicher, immer schneller und schneller hebt sich ihr Brustkorb und sinkt genauso schnell wieder hinab. Sanft legt sie ihre Hände auf die seinen... genießt die Wärme die sie umgibt... die von Antipater ausgeht.

Weiter... haucht sie erneut leis'.
Sextus Pompeius Antipater
Zitat:
Original von Sergia Drusilla
Weiter... haucht sie erneut leis'.


Eine Hand glitt weiter, die Flanke hinab, sich unterhalb der wogenden und wollenden Weiblichkeit nach innen wendend um zu umspielen den Nabel des erotischen Wunders vor ihm. Sie gefiel ihm und musste es längst spüren, nicht erst als er sie enger an sich zog um ihre Hand besser über das Mosaik zu führen denn sehen konnte er dank des wallenden Haares und der an ihr geriebenen Nase längst nichts mehr.

"Dies ist Tammuz, für ihn stieg Ischtar in die Unterwelt herab..."

Sowohl Tammuz als auch der von der Hand beschrittene Weg waren gut für beide, werden in der Filmfassung aber wohl herausgeschnitten werden.
Sergia Drusilla
Oh Fortuna... keucht sie leise.

Als sie die kalte Mosaikwand berührt, lehnt sie sich leicht nach vorne, wobei sie ihren Unterleib dichter an seinen drückt. Deutlich fühlt sie sein Gefallen an ihr... beißt sich leicht auf die Unterlippe.

Immer schneller und schneller wird ihr Atem... sie genießt vollkommen seine warme... fast schon heiße Hand auf ihrem fast makellosen Körper.
Sextus Pompeius Antipater
Während sich sein Finger ins Tal zwischen Bauch und Schenkel schmiegte traten sie, nein eher schob er sie, ein gewichtiges Argument an sie drückend zu einem weiteren Mosaik.

"Hier siehst Du eine Aspirantin die gerade in den Kultus aufgenommen wird."

Diese wurde auf den Fersen sitzend dargestellz, die Knie sind waren weit gespreizt. Der Rücken gerade, die Brüste herausgestreckt, der Kopf leicht gesenkt. Die Hände locker auf den Oberschenkeln liegend, die Handflächen wiesen nach unten.

Antipater erklärte es genauer, war aber auch an ihrem Halse nicht untätig doch als er gerade seine Hand, die bislang am Haaransatz verharrte in den Wald schickte klopfte es, Antipater beendete noch kurz den Satz

"...geöffnete Hände werden oft als Bitte oder Erwarten verstanden."

und ging grummelnd zur Tür um wen auch immer abzuwimmeln

Ein wohlmeinender Betrachter kann dann auch besser einen Blick auf das rot-goldene Kissen werfen welches sowohl auf dem Mosaike als auch in der Mitte des Raumes zu sehen war.
Sextus Pompeius Antipater
Antipater schloss die Türe und wandte sich wieder Drusilla zu "Verzeih... ich gab Anweisung ..." und verstummte bei ihrem Anblick
Sergia Drusilla
Fast schon ungeduldig wartete Dru darauf, dass er endlich wieder die Türe schloss... in der Zeit, wo er nicht hinsah, hatte sie die Träger ihres Kleides an ihren Schultern hinabrutschen lassen und sich an die Wand zwischen 2 Mosaiken gelehnt. Leidenschaftlich... fast schon lüstern richtete sie ihren Blick auf Antipater...
Sextus Pompeius Antipater
Ohne ein Wort küsste er sie auf die Schulter, den Hals, den Brustansatz als sei es ein Wink der Göttin genau hier zu beten, zu dienen, in körperlichem Kultusdienste zu verschmelzen.

"Dies ist der Raum der Initiation, der Einweihung in den Ersten Grad der Erleuchtung. Sind Aspiranten anwesend? Sie mögen niederknien."

Er deutete erst auf das Mosaik und dann auf das Kissen.
Sergia Drusilla
Leicht biss sich Dru auf die Unterlippe, da sie genaustens verstand, was er meinte. Kurz darauf stieß sie sich von der Wand ab und ging genau auf das Kissen in der Mitte des Raumes zu... dabei schlich sie ganz dicht an Antipater vorbei und streifte mit ihrer Hand, beabsichtigt, über ein gewisses Argument.

Aus ihren Sandalen stieg sie hinaus und ließ sie den Rest der Zeit unbeachtet. Mit nackten Füssen stellte sie sich auf das Kissen und ging in die Knie... saß regelrecht auf ihren Fersen. Ihre Hände legte sie auf ihre Oberschenkel und spreizte ihre Beine soweit es ging.

Somit gewährte sie Antipater einen Einblick in ihr Leben.
Sextus Pompeius Antipater
"Faxaexame destamul herbon itada mara vilha Ishtar" begann Antipater zu beten und schob Drusilla die Tunika hoch um ihren Bauch zu streicheln

"Ishtar, Mutter der Welt, gewähre dieser Blume die Einsicht ..." mit sanftem Druck gab er Drusilla zu verstehen sich zurückzulehnen während er ein kleines Fläschen und eine Nelke hervorzog um erneut zu beten

"Drusilla, finde ein Sakrament, das Dich zu Ishtar und zu Deinem eigenen Körper bringt"
"Drusilla, geh über Dich hinaus, verwandle Dich"


währendessen er den Inhalt sorgsam in ihren Nabel entlehrte und alles was an ihrem nun schon wogenden Leibe herablief sanft in ihr Fleisch massierte ertönte eine tiefe, seltsame Melodie wie von weit her
Sergia Drusilla
Erneut beißt sie sich auf die Unterlippe...
Sehr genießt sie seine Berührungen... windet sich leicht unter seinen Händen.

Noch nie wurde soetwas mit ihr gemacht... nicht einmal ein bestimmter jemand tat es mit ihr.

Fest kneift sie dabei die Augen zu... krallt ihre schmalen Finger in das Kissen unter sich.
Sextus Pompeius Antipater
Einen Finger auf ihre Lippen legend um Zähne und Zunge zu locken war es die andere Hand die das Öl in ihren Leib einzumassieren begann und die sich vermischenden Säfte trotzdem nicht aufhalten konnte. Einblick in ihr Leben. Für Ihn? Die Göttin? Nein, die sprach längst aus Drusilla, rief hinaus das sie längst besehlt sei worauf ihre Lippen die Nelke zu fassen bekamen.

"Faxaexame destamul herbonjet Ishtaris. Mara halaja?" betete Antipater und stellte damit eine Frage in den Raum die Ishtar hören musste, denn Drusilla schrie förmlich ihr Feuer heraus.