Tablium - Amessis

Amessis Vistilia
   
Tablinum



Ein nach östlichem Stiel, warm eingerichteter Raum. Man nahm die schmückende Hand einer Frau war.

Die oft weit geöffneten Türen schafften eine beeindruckende Sichtachse vom Eingang des Hauses durch das Atrium, bis in den hinter dem Haus gelegenen Garten.
Amessis Vistilia
Amessis hatte es sich auf einer Kline beqem gemacht als man ihr einen Besucher ankündigte.
Nikolaos Kerykes
Graecus war von der Tempeldienerin hereingeführt worden. "Sei gegrüßt, Cophta. Ich heiße Nikophileaus Graecus. Vielleicht hat dir Pompeius Antipater schon davon erzählt, dass ich gerne vor der anstehenden Reise in den Kult der Isthar eingeführt werden möchte. Möchtest du mir diesen Gefallen tun?"
Amessis Vistilia
Sie sah den ihr fremden Mann an. Ihre weiche, dunkle Stimme umschmeichelte ihn sofort.

Mein Antistes hat dich zu mir geschickt? Damit ich persönlich die Initation vornehme?
Nikolaos Kerykes
"So ist es. Er war es auch, durch den ich vom Kult erfahren habe." Graecus schien zu beginnen, sich wohlzufühlen. Er ließ seinen Blick über die Einrichtung des Tablinums gleiten, kehrte dann mit seinem Blick wieder zu Amessis zurück. Kaum merklich zuckte sein Mundwinkel. Dann verzog sich sein Mund zu einem ernsten Lächeln.
Sextus Pompeius Antipater
...erreichte Antipater zusammen mit Dhara und Corvina das Tablinum der Cophta und klopfte.
Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Nikophileaus Graecus
... durch den ich vom Kult erfahren habe."


Sie bemerkte natürlich sein zucken, doch sie blieb ganz ohne regung.

"Wo kommst du her, Nikophileaus?"
Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Sextus Pompeius Antipater
...erreichte Antipater zusammen mit Dhara und Corvina das Tablinum der Cophta und klopfte.


Herein
Corvina
Sie streicht noch einmal ihre Tunika glatt und schaut dann zu Dhara und zu ihrem Herrn, ihr Herz schlägt wild, die Haut leicht gerötet vor Erwartung
Sextus Pompeius Antipater
Sie traten ein als die Coptha es befahl denn Antipater wusste sehr gut wann Amessis Glaubensführerin und wann nur ein lüsternes Weib war. Nur die Mischmomente, als lüsterne Glaubensführerin machten ihm ab und zu Probleme denn Unterordnung in Sachen der Religion...

...doch bervor der Author ins Schwafeln kommt geben wir lieber Corvina einen Klaps und harren der Dinge die da kommen mögen.
Dhara
Dhara trug eine weiße weitgeschnittene Leinentunika, ihr Körper wurde von einem anderen Tuch fest gewickelt und seine blaue Farbe drang durch den milchigen Leinen nach Außen. Raffiniert drapiert erlaubte Dharas Kleid nur kleine Schritte. Um nicht zu fallen war sie dadurch gezwungen, mit ihrem Körper Gleichgewicht zu halten. Durchaus eine beachtliche Aufgabe, die viel Kraft und Geschicklichkeit fordert. So mußte auch Dhara dem Tribut leisten und ihre Hüften auf eine besondere Art schwingen lassen. Bei jedem Schritt verriet der Stoff diese Bewegungen, dehnte sich dabei und ließ der Fantasie genug freien Raum. Ihr Haar war bis zu den Schultern frei und erst dann mit einer goldenen Brosche in Form eines Löwen zusammengehalten. Von da aus schwebten die drei dicken Zöpfe bis zum Poansatz wie drei Schlangen, deren Enden kleine Glöckchen zieren. Die großen Mandelaugen blickten Corvina fremd und gleichgültig. Sie war nicht ihres Blutes, eine Sklavin, die anscheinend nicht gelernt hat, ihre Gefühle zu verbergen. Dhara sah zu Antipater, der der kleinen Sklavin einen Klapps gegeben hat, dann wartete sie ab, bis beide an ihr vorbeigingen, um erst dann, mit einem kleinen Abstand von beiden, einzutreten. Ihre Augen fassen sofort die Einrichtung des Raums, die Coptha selbst, den Gast, sie wartete nicht auf Antipater und Corvina, sondern verneigte sich tief mit den vor der Brust gekreuzten Händen vor der Copta und dann vor dem Fremden. Dabei schloß sie die Augen als Zeichen ihrer Unterordnung und Vertrauens.
Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Sextus Pompeius Antipater
Sie traten ein als die Coptha es befahl denn Antipater wusste sehr gut wann Amessis Glaubensführerin und wann nur ein lüsternes Weib war.


Mit einer weichen Handbewegung ließ sie alle drei eintreten.

„Ich freue mich dass ihr meinem Ruf so schnell gefolgt seid. Es gibt einiges zu klären und zu ordnen. Ich glaube dass ich nun lang genug in Rom bin, um so manche Interessen des Kultes selbst zu übernehmen. Deine Unterstützung dabei brauche ich selbstverständlich weiterhin.“

Ihre dunklen Augen fixierten Antipater um seine Regung, auf ihre Ankündigung genau mitzubekommen. Sie wusste genau dass es Männern nicht unbedingt passt, wenn ihr Einfluss beschnitten wird.
Danach wendete sie sich an Dhara.

„Du Dahra, wirst meine Vertretung als Copta übernehmen. Über die genauen Aufgaben werden wir noch in Ruhe reden. Antipater hat hoffentlich schon alle Formalitäten erledigt.“

Ihr ruhiger und doch harter Blick traf wieder ihren Antiste.

„Ich werde einen Besuch bei Claudius Marcellus machen, ich wünsche dass du mich anmeldest und mich dann mit ihm sprechen lässt. Mir ist zu Ohren gekommen das es da wohl so ein paar Unstimmigkeiten gibt und wir können uns so was nicht leisten.
Auch müssen wir noch über Morgaine reden.“


Jetzt wurde ihr Blick sanft und weich und sie sah zu Corvina, sie lächelte und winkte sie zu sich.

„Mache dir keine Sorgen, wenn du tust was ich von dir verlange wird es dir sehr gut gehen. Über deine speziellen Aufgaben reden wir beide auch später in Ruhe.“
Sextus Pompeius Antipater
Antipater beugte das Haupt voll Demut
"Ich werde das nötige für einen Besuch bei Quaestor Marcellus in die Wege leiten und Dich.." sein Stimme war voller Liebe und Zuneigung

"...dabei natürlich begleiten. Das nötige für Dharas Berufung wurde bereits bewirkt."
Nikolaos Kerykes
Zitat:
Original von Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Nikophileaus Graecus
... durch den ich vom Kult erfahren habe."


Sie bemerkte natürlich sein zucken, doch sie blieb ganz ohne regung.

"Wo kommst du her, Nikophileaus?"


"Ich stamme aus Athenae. Dort habe ich auch den größeren Teil meines bisherigen Lebens verbracht." Graecus sagte dies in einem fast neutralen Tonfall. "Darf ich dir die Gegenfrage stellen?"
Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Nikophileaus Graecus
"Darf ich dir die Gegenfrage stellen?"


Aber sicher, was möchtest du wissen?
Nikolaos Kerykes
Zitat:
Original von Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Nikophileaus Graecus
"Darf ich dir die Gegenfrage stellen?"


Aber sicher, was möchtest du wissen?



"Ich wollte auch dich fragen, wo du herkommst.", antwortete Graecus.


Sim-Off: verzeih mir den ausrutscher mit dem falschen charakter. ich hoffe anchisotheps beitrag wird schnell gelöscht.
Amessis Vistilia
Sim-Off: tztz, ob ich das verzeihen kann großes Grinsen ?


Sie lies ihren Blick lange über den jungen Mann schweifen.

Kennst du meine Heimat? Ich wurde in Rifa gebohren aber in Dilmun aufgewachsen.
Amessis Vistilia
Zitat:
Original von Sextus Pompeius Antipater
Antipater beugte das Haupt voll Demut
"Ich werde das nötige für einen Besuch bei Quaestor Marcellus in die Wege leiten und Dich.." sein Stimme war voller Liebe und Zuneigung

"...dabei natürlich begleiten. Das nötige für Dharas Berufung wurde bereits bewirkt."


Ihr Blick war jetzt sanft und ohne jede härte.

Gut, das war es dann für euch fürs erste. Dhara bleib bitte noch.
Nikolaos Kerykes
Zitat:
Original von Amessis Vistilia
Sim-Off: tztz, ob ich das verzeihen kann großes Grinsen ?


Sie lies ihren Blick lange über den jungen Mann schweifen.

Kennst du meine Heimat? Ich wurde in Rifa gebohren aber in Dilmun aufgewachsen.



"Beides liegt im Königreich Tylus, oder?" Er erwiderte ihren Blick.
Dhara
Als Dhara es hörte, funkelnten ihre Augen mit dem verborgenen Willen. Sie hebte ihren Kopf und sah Amessis keineswegs überrascht. Nur eine kleine Grübelfalte bildete sich auf ihrer sonst so sauberen Stirn. Schweigend gleitete sie zu Amessis und küsst ihre rechte Schulter. Die Augen beider Frauen trafen sich und Dhara nickte unmerklich. Der kleine stumme Dialog endete mit einem Kopfnick. "Das Feuer der Ishtar wird ewig lodern"