Octavia Severa
Begleitet von ihrer treuen Sklavin und einem Sklaven der Casa Octavia fühlte sich Severa bereit, diese Stadt zu erobern. Es gab so viel zu sehen, so viele Möglichkeiten, dass sie sich stark wie eine Löwin fühlte. Langsam ging sie durch die unbekannten Straßen, betrachtete die imposanten Anwesen und hört sehr interessiert, wer wo und wie lebt.
Lucius Octavius Detritus
Sméagol, der sich zum Anlass sogar mal gewaschen hatte, hüpfte und tobte wie ein Wilder und kümmerte sich eigentlich kaum um die junge römische Frau naja hin und wieder kam er zu ihr und zog ihre tunica nach oben um ihre weißen Beine bewundern zu können, denn solche weiße Dinger hatte er schon lange nicht mehr gesehen.
Octavia Severa
Als er es wieder tat und ihre Tunika hochschob, kniff sie lachend in seine Schulter, nicht so hart, aber doch merklich. Was tust du da, kleiner Wurm? du siehst ja aber putzig aus. Dein Herr mag dich wohl sehr Die junge Römerin lachte und schubste neckisch ihre Sklavin. Sera wird dir bestimmt etwas ganz süßes backen, wenn du artig wirst. Magst du süßes?
Octavia Severa
Sera lächelte notgedrungen und unter dem strengen Blick ihrer Herrin. Ich backe Honigkuchen für dich, wenn wir zurück sind, und Mandelplätzchen. Einverstanden? Sera sprach höflich, aber eher distanziert. Sie bewunderte ihre Herrin insgeheim, dass sie mit diesem schmierigen hässlichen Typen so locker umgeht, ohne ihren Ekel vor diesem Monster zu zeigen. Kennst du dich in der Stadt gut aus? Sméagol ist aber ein hübscher Name Severa lachte und strich den Sklaven über das spärliche Haar.
Octavia Severa
nach einer Weile kehrte sie in die Casa zurück. Sie hat genug Eindrücke gesammelt. Sera wird wohl ihre ganze Geduld aufbringen und ihrer Herrin zuhören.