Aquilia Flavia Agrippina
In diesem Bereich des Atrium Vestae werden Testamente zur Aufbewahrung entgegengenommen.
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Testament des Lucius Aurelius Commodus Ich falle meines Dahinscheidens vermachte ich meine Yacht die Helios und meinen gesamten restlichen Besitz Rediviva Helena. Gez. Lucius Aurelius Commodus |
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Testament des Galeo Claudius Myrtilus, Sohn des Tiberius Claudius Verborum und der Claudia Marcella Sollten dereinst die Götter mich heimrufen, vermache ich meinen sämtlichen weltlichen Besitz vollumfänglich meiner leiblichen Tochter Claudia Callista, die ich hiermit aus der Vormundschaft entlasse. Von nun an möge sie frei in ihrer Entscheidung sein. Wisse, mein Kind, dass das Herz eines Vaters selbst bei größter Enttäuschung und schlimmstem Kummer stets sich der Treue und Liebe seiner Kinder bewusst ist. Achte auf deinen Bruder, columbula mea, und trage artig zum Glanze der Familie bei. Ich verzeihe dir. Verfügt im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und unterschrieben mit eigener Hand, ![]() |
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Testament des Maximus Decimus Meridius Senator der Stadt Rom Hiermit verfüge ich, Maximus Decimus Meridius, Sohn des Livius Decimus Hispanicus, Bürger und Senator der Stadt Rom, dass im Falle meines Todes meine Besitzungen und mein Vermögen wie folgt zu verteilen sind: * Den Göttern zu Ehren soll in der Stadt Rom ein kleiner Tempel errichtet werden. Der Tempel soll der Göttin Iuno gewidmet sein. * Den Göttern zu Ehren soll in meiner Heimatstadt Tarraco ebenfalls ein kleiner Tempel errichtet werden. Dieser Tempel soll dem Gott Mercurius gewidmet sein. Möge er meiner Heimatstadt Aufschwung und Wohlstand sichern. * Zu beiden Tempeleinweihungen sind Armenspeisungen mit Brot und Wein auszuführen. Diese sollen den ganzen Tag andauern und erst mit Sonnenuntergang enden. * Die Vestalinnen zu Rom sollen - in Gedenk an meine verstorbene Schwester Decima Tertia - aus meinem Vermögen eine Spende von zweitausend Sesterzen erhalten. * Mein gesamtes Vermögen, alle Grundstücke, alle Landgüter, alle Betriebe, alle Sklaven, alle Pferde, alle Tiere, alle Güter und Waren, alle Schuldscheine und Geschäftsbriefe gehen in den Besitz meines Sohnes Tiberius Decimus Optatus über. Sollte dieser noch nicht rechtsfähig sein, bestimme ich seinen nächsten männlichen Verwandten zum politischen Oheim, seine Mutter Iulia Severa zur Verwalterin des genannten Erbes. Mit dem Tage der Rechtsfähigkeit fällt das Erbe direkt an ihn. * Nach meinem Tode bitte ich meine Freunde Spurius Purgitius Macer und Marcus Vinicius Hungaricus, sich um meinen Sohn Tiberius Decimus Optatus zu kümmern und ihm, wo es geht, hilfreich zur Seite zu stehen. Mögen sie ihm bei seiner Ausbildung und Reifung zum ehrenwerten Mann und Römer zur Seite stehen. Für diese Mühen erhalten beide jeweils zum Tage seiner Mannwerdung zweitausend Sesterzen, welche aus den Landgütern zu beziehen sind. * Mein Erbe Tiberius Decimus Optatus ist gehalten, seiner Mutter Iulia Severa eine lebenslange wöchentliche Zuwendung von 400 Sesterzen zukommen zu lassen, damit diese ihren Lebensabend standesgemäß zubringen kann. Des weiteren wird ihr ein ewiges Wohnrecht in der Casa Decima zu Tarraco und Roma zugewiesen. Diese Bestimmungen gelten zuzüglich den Pflichten, welche Anstand und Sitte von Kindern gegenübern Eltern erwarten lassen. * Sollte mein Erbe Tiberius Decimus Optatus sterben, bevor er in den rechtsfähigen Status übergeht, fällt mein gesamtes Erbe an meine Gattin Iulia Severa. Meine sterblichen Überreste sollen in der Familiengruft der Decima in Tarraco bestattet werden. Neben meinem Vater und unseren Ahnen. ANTE DIEM XIII KAL AUG DCCCLVIII A.U.C. (20.7.2008/105 n.Chr.) Maximus Decimus Meridius Bürger und Senator der Stadt Rom ![]() |
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Testament des Appius Tiberius Iuvenalis Ich habe lange auf dieser Welt geweilt, für manch Einen war es wohl zu lange, dafür konnte ich aber nichts. Wenn ihr diese Zeilen lest, dann werde ich schon bei unseren Ahnen sein die mich hoffentlich wohlwollend empfangen haben. Wenn nicht... Nun aber zu meinem letzten Willen der da wäre. 1. Meine Villa in Misenum so wie mein Betrieb Sparus Tiberii samt der Sklaven die dort arbeiten bekommt mein Bruder Faustus Tiberius Dolabella. 2. Mein anderes Grundstück soll an Tiberia Albina gehen.
3. Mein Vermögen soll wie folgt aufgeteilt werden: 400 Sesterzen an meine Sklavin Crista. 600 Sesterzen an meinen Sklaven Marhabal. 1500 Sesterzen an Tiberia Albina 2000 Sesterzen an meinen Bruder Faustus Tiberius Dolabella 5000 Sesterzen an Senator Quintus Tiberius Vitamalacus 5000 Sesterzen an Senator Manius Tiberius Durus Und 500 Sesterzen gehen als Spende an die Acta Diurna 4. Des weitern schenke ich meinen Sklaven Marhabal so wie meiner Sklavin Crista die Freiheit! So wie auch den anderen Sklaven bis die, die in dem Betrieb meines Bruders arbeiten. Auch entbinde ich sie hier mit von dem Patronat der Gens Tiberia wenn sie es nicht möchten! 5. Dies ist mein letzter Wille, welchen ich bei klarem Verstand niedergeschrieben habe! Mögen die Götter mit euch sein! Unterschrift: Appius Tiberius Iuvenalis |
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Testamentum Lucius Flavius Furianus Pars 1 - Die Testamentsvollstreckung Die Aufgabe des Testamentsvollstreckers soll meinem Wunsche nach mein guter Fraund, Senator Manius Tiberius Durus, übernehmen. Im Falle einer Ablehnung bitte ich meinen Onkel, Marcus Flavius Aristides, mein Testament zu vollziehen. Pars 2 - Die letzten Worte an die Familie und Freunde Liebe Familie, Liebe Freunde, ich hoffe man sieht es mir nach den Zustand, in dem ich die letzten Tage, Wochen und Monate verbracht habe, verschleiert zu haben. Ich wollte nicht bemitleidet oder anders behandelt werden, ich wollte keinen Toten spielen. Meine letzten Worte sind an euch gerichtet in der Hoffnung, dass Rom durch euren Willen, eure Kraft und euren Tatendrang zu dem wird, was es schon immer sein sollte - ein gerechtes und weltbeherrschendes Reich. Meiner Familie wünsche ich, dass sie das Streben nach den Sternen nicht verliert und meine Vision, die bedeutendste, herausragendste und einflussreichste Gens zu werden niemals aufgibt, denn nur so kann das Bild von Rom, wie es sein sollte, entstehen. Ihr seid es, niemand anders, die dies erfüllen. Strebt nach dem Besten. Meine Freunde, ihr standet stets an meiner Seite und so will ich euch nicht nur materiell danken, sondern auch mit meinen letzten Worten. Steht meiner Familie bei, wie ihr mir bei standet, dient meinem geliebten Rom mit all eurer Kraft und lasst ein Reich entstehen, welches man sich in seinen schönsten Träumen nicht vorgestellt hätte. Ihr alle, ehrt die Götter und die Ahnen, denn sie sind das, was uns am Leben erhält und uns das Leben brachte. Trauert nicht um mich, sondern feiert meinen Aufstieg zu den Ahnen, nehmt meine Gaben und setzt sie sinnvoll ein. Ich werde auf euch im Elysium warten. Pars 3 - Über die Sklaven Meine Sklaven sind zu befragen und nach eigenem Wunsche frei zu lassen oder in die Hände derer zu übergeben, die sie als ihre neuen Herren wünschen. Pars 4 - Über die Klienten Meine Klienten sind vom Tage meines Todes an von ihren Verpflichtungen befreit. Ihnen gebührt mein Dank und mein Respekt. Sie waren mir stets eine Hilfe. Pars 5 - Über die Ärzte Meinen Ärzten ist mein Tod mitzuteilen. Besonders Ánthimos Bantotakis, wohnhaft in Alexandria, ist mein Tod schriftlich mitzuteilen wie auch folgene Worte. Lieber Freund, verzeihe mir, dass ich dir vorgespielt, dass ich auf dem Wege der Besserung war. Ich wollte nicht so sterben und auch sicherlich nicht weiterhin kämpfen - es erschien mir aussichtslos. Deine Fähigkeiten als Arzt haben mir die Wochen und Monate geschenkt, die ich in meinem geliebten Rom verbringen durfte, dafür danke ich dir. Strebe weiterhin nach deinen Vorstellung und vielleicht kommt einst der Tag, an dem du doch Römer sein willst. Ich würde es mir wünschen. Pars 6 - Über Aulus Flavius Piso Piso, ich hatte das Vergnügen dich in meinen letzten Tagen kennen zu lernen. Du bist ein begabter junger Mann und ich lege die Hoffnung in dich, dass du einst ein ebenso begabter Senator Roms werden wirst. Mir war es leider stets vergönnt gewesen einen Sohn zu haben, doch wenn ich einen hätte, so wünschte ich mir er wäre nach dir geraten. Und so biete ich dir auch an offiziell dein Vater zu werden und dich als Sohn zu adoptieren. Du hättest hiervon den Vorteil in den Ordo Senatorius aufgenommen zu werden und meinen Namen zu beerben, der durch mein Ableben und das meines Bruders in Vergessenheit geraten würde. Die einzige Bedingung ist, dass du eine ehrbare Patrizierin heiratest und deinem Sohne den Namen Lucius Flavius Felix gibst. In Erinnerung an meinen Vater und mir. Deine reizende Schwester soll ebenfalls das Recht bekommen mir eine Tochter zu sein, sofern sie es wünscht. Trage du, Aulus Piso, den Namen mit Stolz und Würde, falls du dich dafür entscheidest und werde mir ein guter Sohn. Pars 7 - Über mein Eigentum Mein Eigentum vermache ich folgenden Personen: 6 Grundstücke an Aulus Flavius Piso 4 Grundstücke an Manius Flavius Gracchus und seine Familie 4 Grundstücke an Marcus Flavius Aristides und seine Familie 4 Grundstücke an Manius Tiberius Durus, meinem guten Freund 1 Grundstück an Quartus Flavius Lucullus, der es mir einst abkaufen wollte und hiermit als Geschenk erhält 1 Grundstück an Marcus Flavius Aristides, welcher aufgrund der Tatsache, dass Frauen nicht erbberechtigt sind, dies Grundstück der liebreizenden Flavia Celerina schenken soll. 1 Grundstück an Tiberius Prudentius Balbus, meinem guten Freund und Sohn eines hervorragenden Freundes und Römers, der zu früh von uns ging Meine Yacht, genannt "Penelope" und im Hafen von Ostia liegend, vermache ich ebenfalls Aulus Flavius Piso sowie auch mein Weingut mit dessen Erträgen. Pars 8 - Über mein Vermögen Mein Vermögen, heute beziffert auf insgesamt 343.000 Sesterzen, soll folgendermaßen aufgeteilt werden: 150.000 Sesterzen vermache ich Aulus Flavius Piso 30.000 Sesterzen vermache ich Marcus Flavius Aristides und seiner Familie 30.000 Sesterzen vermache ich Marcus Flavius Gracchus und seiner Familie 30.000 Sesterzen vermache ich Manius Tiberius Durus 10.000 Sesterzen vermache ich Quartus Flavius Lucullus 10.000 Sesterzen vermache ich Tiberius Prudentius Balbus 83.000 Sesterzen vermache ich dem jeweiligen Testamentsvollstrecker, der es wie folgt aufteilen soll: 15.000 Sesterzen sollen Flavia Celerina übergeben werden. 10.000 Sesterzen sollen dem kleinen Caius Flavianus Aquilius und dessen Mutter gewährt werden 10.000 Sesterzen sollen an die Peregrina Aliana ausgezahlt werden für ihre Dienste als mein Scriba in Aegptus und Rom 10.000 Sesterzen sollen meinem Arzt in Alexandria, Ánthimos Bantotakis, ausbezahlt werden 15.000 Sesterzen sollen meiner ehemals Verlobten und nun glücklich verheirateten Tiberia Albina ausbezahlt werden für die lange Zeit, die ich ihrem jungen Leben als ihr Verlobter raubte 1.000 Sesterzen sollen weiterhin für mein Grabma, das meines Brudersl, die Beerdigung, Pflege meines Grabes und seines Grabes, sowie für das Fest zu meinen Ehren verwendet werden 10.000 Sesterzen sollen als Spende dem Cultus Deorum vermacht werden 5.000 Sesterzen sollen als Spende der Legio I Prima vermacht werden, so dass meine ehemaligen Kameraden und Waffenbrüder auf mich trinken können 5.000 Sesterzen sollen als Spende den Vestalinnen zugedacht werden, die das heilige Feuer mit ihrem Leben und ihrer Keuschheit hüten, so wie es einst meine Tante tat 1.990 Sesterzen sollen dem Senat als Spende vermacht werden, mit der Auflage den Platz, auf dem zuvor Medicus Germanicus Avarus gesessen hat, durch einen Bediensteten reinigen zu lassen. Jeden Tag. Diese Summe dürfte bis zum Tode des Avarus reichen. 10 Sesterzen sollen an Medicus Germanicus Avarus vermacht werden, damit dieser an ihnen erstickt. Seine Geldgier soll ihn umbringen. Der Differenzbetrag zu diesen Angaben soll an den Testamentsvollstrecker übergehen. Pars 8 - Über meine Waren Alle verderblichen Waren, die in meinem Besitz sind, sollen an die Bürger Roms, die an meiner Trauerfeier teilnehmen, übergehen. Sie sollen sich daran erfreuen und mir damit eine Freude machen. Alle nicht verderblichen Waren sollen an Aulus Flavius Piso übergehen. gez. Lucius Flavius Furianus, Sohn des Secundus Felix und Claudia Ingens Animi
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Ad: Testamentsarchiv Tempel der Vesta Roma | Italia TESTAMENTUM TIBERII DUCCII LANDONIS Es mutet mir schon unheimlich an, dass diese Zeilen erst dann wieder gelesen werden, wenn ich bereits bei den Ahnen bin. Wenn die Nornen mir wohlgesonnen sein sollten, so wird dies im Kreise großer Namen wie Landulf, Tjaard, Audaod, Leif und Wolfrik sein. Deshalb verbitte ich mir jedwede Trauer über meinen Tod, auch wenn es mich schmerzt, euch vielleicht alleine lassen zu müssen. Euch allen sei gesagt, dass trotz der Schwierigkeiten unseres Lebens niemand glücklicher geschätzt werden kann als ich, der ich so viele schöne Tage mit euch verbringen durfte. Auch wenn es nicht unseren Riten entspricht, vor dem Tod Vorsorge für die eigenen Güter zu treffen, will ich dies hiermit tun, um unseren Gegnern keine Gelegenheit zu geben sich an unseren Gütern zu vergehen, und für eine dem Recht entsprechende Aufteilung meiner Habe zu sorgen. So seien folgende Anweisungen befolgt: I. Sämtliche Materiellen Güter, meine Grundstücke sowie drei Viertel meines Goldes gehen in den Besitz meiner geliebten Frau Elfleda, Tochter des Sarwolf über, auf dass sie diese in der Sippe verteile wie es Gut und Recht ist. Die zu berücksichtigenden Personen sind: Eila, Tochter des Landulf, genannt Duccia Flamma Witjon, Sohn des Evax, genannt Numerius Duccius Marsus Dagmar, Tochter des Brandolf, genannt Duccia Venusia Alrik, Sohn des Leif, genannt Titus Duccius Vala Arbjon, Sohn des Evax, genannt Quintus Duccius Eburnus Phelan, Sohn des Gunnar, genannt Decimus Duccius Verus Sontje, Tochter des Gunnar, genannt Duccia Vera Rodrik, Sohn des Hagen, genannt Lucius Duccius Silvanus Harlif, Sohn des Guthand, genannt Numerius Hadrianus Capitolinus II. Das verbleibende Viertel meines Goldes soll unter der Bevölkerung Mogontiacums verteilt werden, als Ausdruck des Dankes und der Verbundenheit III. Meine Betriebe sollen in die Hand Witjons, Sohn des Evax, der von den Römern genannt wird Numerius Duccius Marsus übergehen, auf dass dieser weitere Entscheidungen treffe, er sei weiterhin zum Curator Consortii der Handelsvereinigung Freya Mercurioque zu ernennen IV. Die Verantwortung für die Sippe und sämtliche damit verbundenen Aufgaben übertrage ich hiermit Witjon, der dies innehaben wird, bis Alrik seinen Anspruch wahrhaftig rechtfertigen kann. Auch wenn ich es nicht geschafft haben sollte, unserem Stamm eine beständige und sichere Heimat zu schaffen, so war dies immer in meinem Bestreben. Ehret die Götter, und vergesst eure Wurzeln nicht. Sie sind es, die uns stark machen und dem Sturm trotzen lassen. Til ars ok frisar. ![]() _________________________________________________________ Tiberius Duccius Lando Casa Duccia | Mogontiacum | Germania Sup. Praefectus Vehiculorum Cursu Publico Germ. Sup. | Curator Cons. Merc. Freya Mercurioque Sodalis Curiae Germ. Sup. ![]() |
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