Gespräch zwischen Detritus und Du...Ceionia Clara

Lucius Octavius Detritus
Der Senator zog es vor die Frau an Ort und Stelle schlafen zu lassen und ließ deshalb einige Decken holen mit denen er sie dann bedeckte und sich entfernte. Turia hingegen sollte bei ihr bleiben und ihren Zustand hin und wieder kontrollieren, denn sollte sich ihr Zustand verschlimmern wollte der Senator sofort einen Arzt rufen lassen.
Duccia Clara
Es fröstelte mich wieder, im Halbschlaf spürte ich wie jemand Decken über mich ausbreitete, und langsam wurde mir warm... Die Fieberträume und Wirklichkeit verflossen miteinander, ohne dass ich sie unterscheiden konnte ... . Mein Körper glühte, trotzdem fühlte ich mich leicht und es war schön hier zu liegen ... . Ich machte kurz die Augen auf und sah eine Frau im Raum, die mir bekannt vorkam, konnte mich aber nicht erinnern, wer sie war ... , und dann fiel ich in tiefen traumlosen Schlaf ...
Lucius Octavius Detritus
Während Clara schlief erhielt der Senator eine Nachricht [per PN] aus Ostia und zwar vom collegium 'Socii Mercatorum Aurei'. Er packte also schnell ein paar Sachen ein, ließ zwei Pferde vorbereiten und ritt dann in Begleitung eines Sklaven nach Ostia zur Versammlung der Handelsvereinigung.

Natürlich vergaß er nicht Clara und hinterließ einige Anweisungen für Turia und die anderen Sklaven, außerdem musste jetzt wohl einer der Sklave die Tochter seines Freundes nach Brundisium bringen und wer war da wohl besser geeignet als Sméagol, der treue Diener des Detritus.
Duccia Clara
Als ich erwachte, wusste ich für einen Moment nicht, wo ich war, dann sah ich mich um und erblickte die Frau, die immer noch im Raum war.
Aber jetzt wusste ich, wer sie war, ... die Sklavin, die mir Milch gegeben hat. Sie hatte ein nettes und gütiges Gesicht, ich seufzte und lächelte sie an:

"Wie lange habe ich denn geschlafen?"
Turia
"Ungefähr ein paar Stunden" erwiderte die Sklavin der römischen Frau, doch mit Gewissheit wusste sie's nicht, denn im atrium war nun mal keine Uhr vorhanden, dies sollte man vielleicht in Zukunft ändern. "Möchtest du was essen und trinken?" smile
Lucius Octavius Detritus


Wie ein scheues Reh betrat Sméagol das Atrium des Hauses und sah sich erstmal um, als er dann Turia erblickte zögerte er nicht zu ihr zu rennen und sie anzuspringen und recht liebevoll zu begrüßen, doch als er die fremde Frau sah, hörte er sofort damit auf, denn das war wohl die Dame, die er nach Brundisium begleiten sollte. Natürlich hatte Detri ihm zwar gesagt wo Brundisium und das Haus am Meer lag, aber der gute Sméagol hatte das eh schon wieder vergessen.

"Ich bin Sméagol, Detris treuste Sklave und wer bist du?"

Er nahm schon mal ihre Hand und busselte sie ab.
Duccia Clara
Also lange habe ich nicht geschlafen, fühlte mich aber besser und bekam Hunger

"Ja, ich habe Appetit auf eine heiße Suppe und ein Stück Brot ..." -

ich wollte noch was dazu sagen, aber gerade in diesem Augenblick erschien
eine kleine Kreatur, die rannte und sprang herum, begrüßte dann Turia und zu mir kam

"Ach, es freut mich Dich zu sehen, Sméagol, erkennst Du mich denn nicht wieder, ich bin es, Ceionia Clara, die Dir immer Süßigkeiten gebracht
hat, als ich diese Casa besuchte, und Du gab mir immer eine schöne Blume aus dem Garten, schon alles vergessen, Du kleines Geschöpf ....?


sagte ich mit einem fröhlichen Lächeln und dann nahm schnell meine Hand weg -

"Weißt Du, ich bin sehr krank und Du kannst Dich sehr schnell anstecken ... , warte ich habe noch ein paar Honigbonbons für Dich, ... hier ... "

und ich holte aus meiner kleinen Börse zwei Bonbons und gab die Sméagol
Lucius Octavius Detritus


Sofort ließ der treue Sklave des Detritus die Hand der Frau los.

"Bähhhhhhh!!!"

Ein 'bäh' war bei der letzten Aussage der Du...Ceionia Clara unvermeidlich. Die Bonbons nahm Sméagol an sich und warf sie im Impluvium des Atriums, denn er wollte ja nicht krank werden.

"Dort sind sie Bestens aufgehoben und nein keine Ahnung wer du bist...Turia Turia sollten kranke Menschen nicht im Krankenzimmer sein? Sméagol hat nämlich Angst." Augen rollen
Duccia Clara
Sméagol war vermutlich ein sehr empfindlicher Sklave... Ich zuckte nur mit den Schultern. Vor allem war ich aber froh, dass er
meine Hand wieder los ließ. Dann lehnte ich mich wieder zurück und wartete geduldig auf unsere Abreise.
Turia
Turia hingegen war schon längst wieder weg der Frau eine heiße Suppe und ein Stück Brot zu besorgen, denn man wollte die römische Frau ja nicht mit einem leeren Magen abreisen lassen, ergo hörte sie nicht mal was Sméagol da von sich gab.
Silenos Lakedaimonios
Silenos erreichte das Atrium in Begleitung des Sklaven und da ja nur eine Frau im Raum war, wollte er zu ihr geben und sich vorstellen, doch ein anderer Sklave kam ihm entgegen...

"Nanu?"
Lucius Octavius Detritus


Ein ziemlich verärgerter Sméagol brüllte den Scriba Personalis des Curator Rei Publicae an, denn anscheinend war er so viele fremde Leute auf einmal nicht gewöhnt.

"Was willst du denn jetzt hier?"

Er nahm den Peregrinus schon mal bei seiner Tunika und war bereit den Eindringling wieder nach draußen zu befördern.