Villa Terentia

Alexion
Landgut/Villa der Gens Terentia etwas außerhalb der Stadt Mantua



Alexion
Bald kam die Zeit, wo halb Rom wieder auf seinen Landgütern zu finden war, um sich zu erholen und der Hitze Roms zu entkommen.
Alexion der Sklave der Terentier und anscheinend jetzt neuer Obergärtner (Dieser Titel natürlich nur hinter seinem Rücken, als Parther hatte er keine Probleme die restlichen Sklaven zu zeigen, wer hier in der Rangfolge der Boss war) kam mit einem Tross Arbeitssklaven bei der Villa der Terentier an.
Viel mußte getan werden, Dächer ausgebessert, Pflanzen gestutzt, Zimmer geputzt usw. Alles was eine Villa halt Wohnenswert machte mußte jetzt für die Fühlings- und Sommermonate hergerichtet werden.

"Als alles hört auf mein Kommando: Die Griechen kümmern sich um die Pflanzen und die Gemälde, für irgendwas muß eure Kulturvernarrtheit ja gut sein, die Germanen machen natürlich die Scherstarbeit, wie Mauer und Dachausbesserung. Die Frauen ab zum Putzen und ich werde wie immer auf alles ein wachsams Auge haben Freude ."

Zwar waren die Sklaven nicht begeistert Befehle von ihm anzunehmen, aber bisher hatte er sich noch immer durchgesetzt, allerdings mußte er auf die Griechen aufpassen: Die heckten irgendwas aus, da war er sich sicher.
Appius Terentius Cyprianus
Jetzt im Hochsommer hatte er endlich etwas Zeit sein Landut außerhalb der Stadt zu begutachten.
Es war, wie befohlen, von den SKlaven hergrichtet worden und auch das Gebäude selbst war repariert und auf Vorderman gebracht.

So genoß er also einige Stunden in Garten beim entspannen und Lesen, ohne Frau, Familienmitglieder oder irgendwelche Mitglieder der I. Legion (einfach herrlich diese Ruhe). Gartenarbeit oder gar Blumen interessierten ihn nicht so, er war ja kein Flaviergroßes Grinsen