Furia Stella
Einige Zeit nun schon wohnte Stella in der Casa Sergia und genoss die Bequemlichkeit
und die Ruhe um sie herum. Nach der Arbeit saß sie noch Stundenlang auf ihrem Balkon,
oder ging in den Garten und spazierte dort zwischen Bäumen und Blumen, dann setzte
sie sich auf eine Bank neben dem Brunnen, eine Rolle zum Lesen hatte sie immer dabei,
schrieb aber auch ab und zu ihre Gedanken auf, oder machte einfach die Augen zu
und träumte von ihrer geliebten Heimat ... , die sie so sehr vermisste ... Sie blieb immer
so lange da, bis der Garten völlig im Dunkel lag, dann kehrte sie wieder ins Haus zurück,
zurück in ihr gemütliches, luxuriöses Cubiculum und freute sich des Lebens.