Decimus Duccius Verus
Lysander hatte früh genug aufgemacht, um den Brief zur Casa Decima Mercator zu bringen, der für Phelans Gefühle viel bedeuten würde.
Er klopte an der Porta der Casa und gab die klein gefaltene und mit einem Lederband zugeschnürrte Nachricht an den Ianitor ab in der Hoffnung er würde sie an Decima Flava zu stellen. Kaum war Lysander verschwunden, tat der Ianitor es Lysanders Hoffnung gleich und ließ das Schreiben von einem Bediensteten des Anwesens auf Flavas Zimmer bringen.
Er klopte an der Porta der Casa und gab die klein gefaltene und mit einem Lederband zugeschnürrte Nachricht an den Ianitor ab in der Hoffnung er würde sie an Decima Flava zu stellen. Kaum war Lysander verschwunden, tat der Ianitor es Lysanders Hoffnung gleich und ließ das Schreiben von einem Bediensteten des Anwesens auf Flavas Zimmer bringen.
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Liebste Flava, der Tag ist gekommen, der mich fern der Grenzen Roms trägt, aber nicht fern der Grenzen des römischen Reiches! Ich werde wieder nach Germania reisen und zu meiner Familie in Mogontiacum zurückkehren. Es fäll mir sehr schwer, glaube mir bitte, daher möchte ich dich um etwas bitten. Ich würde es nicht ertragen dich vor meiner Abreise nicht mehr gesehen zu haben geschweigedenn deine liebliche Stimme zu hören und in deine wundervollen Augen blicken zu können. Es würde mein Herz mit derartiger Freude erfüllen, wenn du zur hora tertia zu dem Baum kommen würdest, den ich dir einst zeigte, ich verbinde viele schönere Erinnerungen mit ihm, wenn ich nur an den wundervollen Tag mit dir auf dem Aventin denke. Meine Sinne sind erfüllt mit Zuversicht, dass du den Weg noch kennst. Ich werde dort sein, ich und alles was mich exestieren lässt hoffen, dass du erscheinen wirst. In ewiger Verbundenheit Dein Decimus Duccius Verus |
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