[Triclinium] Cena Iuliana

Lucius Iulius Centho
   

riclinium



Publius Iulius Saturninus
Von Wonga geführt erreichte Saturninus das Triclinium der Casa Iulia. Ein ziemlich hübsch ausgestatteter Raum, wie der Iulier fand.

"Wer ist denn dein Herr, Sklave?", fragte er den afrikanischen Riesen höflich. Er wusste nicht welche Iulier hier in Rom lebten, sein Vater hatte ihm immer erzählt, dass der Großteil der Familie bei den Legionen ihren Dienst tat, und hier in Rom gab es keine Legion.
Lucius Iulius Centho

Wonga

Wonga war grade schon im gehen begriffen um seinen Herren zu holen als der Mann die Frage stellte.
„Lucius Iulius Centho seinen Herr von Casa Iulia Roma und mich und andere“

Berichte er kurz.
„Ich gehen holen Herr jetzt“

Sagte er freundlich.



IANITOR - CASA IULIA
Publius Iulius Saturninus
"Ah, danke", meinte Saturninus auf die Auskunft des Sklaven. Lucius Iulius Centho also. Kannte er nicht, nie gehört. Aber er würde den Mann ja bald kennenlernen.

Beim letzten Satz des Sklaven nickte der Iulier nur und wartete.
Lucius Iulius Centho
Mit einer Hand Geste grüßte Centho seinen Gast als er ins Tricilium kam wo einwie man ihm sagte ein Iulia auf ihn warte.

„Salve Ich bin Lucius Iulius Centho ich freue mich dich kennen zu lernen. Verzeih meine Aufzug ich war nicht auf Besuch ein gestellt.“

Centho trug einen schlichte Tunika und die Finger spitzen waren noch von Tinte Geschwärzt. Er hatte über Abrechnungen gesessen als Wonga ihm sagte das ein Iulia in der Casa zu Gast war.
Publius Iulius Saturninus
"Salve!", grüßte Saturninus überschwänglich zurück, erfreut darüber, endlich wieder einen Verwandten zu sehen. "Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Iulius Centho. Ich bin Publius Iulius Saturninus, Sohn des kürzlich Verstorbenen Iulius Drusus."

Die Bekleidung Centhos war Saturninus herzlich egal, immerhin war er selbst auch nur in eine von seiner Reise verstaubten Tunika gekleidet.

Unterdessen machte sich langsam der leere Magen des Iuliers bemerkbar, schließlich hatte er seit einigen Stunden nichts mehr gegessen.

"Ich will nicht unverschämt sein", sagte er vorsichtig. "Aber hättest du vielleicht eine Kleinigkeit zu essen für mich? Mein Magen protestiert schon." Er lächelte leicht.
Lucius Iulius Centho
Centho nahm mit Freude war das auch Saturninus sich augenscheinlich freute ihn zu sehen. Der junge Mann schien in seinem Alter zu sein was Centho noch mehr freute. Dann Verzog er kurz das Gesicht.

„Dein Verlust betrübt mich du hast mein Mittgefühl.“

Erwiderte auf die Botschaft vom Tot des Iulius Drusus wenn er die Listen und Briefe richtig kannte war er Präfekt gewesen.

„Oh wo sind meine Manieren. Natürlich ich werde etwas herrichten lassen die Köchin Locusta ist ein wahres Goldstück und durch nichts zu ersetzen. Phocylides sag Locusta das wir Geste haben und ich gern mit ihm zu Abend essen würde."
Lucius Iulius Centho

Phocylides

Phocylides der bereit gestanden hatte nach dem er von dem Gast gehört hatte, verneigte sich kurz vor Centho.
Ja Dominus ich habe schon etwas vorbereiten lassen als ich von dem Gast erfahren habe.



SKLAVE - Lucius Iulius Centho
Publius Iulius Saturninus
"Ich danke dir für deine Anteilnahme", sagte er ehrlich erfreut. Der Verlust seines Vaters schmerzte ihn immer noch.

Als er hörte, dass das Essen schon in Vorbereitung war nickte er Centho noch einmal dankbar zu.

"Bist du der einziger Iulier, der in Rom lebt, Iulius Centho?", fragte Saturninus dann interessiert.
Lucius Iulius Centho
Centho nickte nur auf die Danksagung, er selbst hatte den Verlust des Vaters eben so wenig verarbeite und wusste wie sich Saturninus fühlen mußte. Phocylides war wirklich wie Serapio ihn beschrieben hatte, der Mann war mehr als zuverlässig. Zufrieden lächelte das der Sklave schon bei der Ankunft des Gastes schon etwas hatte Vorbeiten lassen, warf ein mehr als gutes Bild auf ihn.

„Ja ich bin derzeit der einzige Iulia in Rom und jetzt der Herr des Hauses. Der Verwalter Faustus Mindius Serapio hat mir die Casa mit allem übergeben.“

Den letzten Teil berichte er sehr stolz welcher Mann mit 21 konnte schon sagen daß er solch ein Haus in Rom besaß. Die Casa Iulia war eine der schönsten Casa in Rom. Schließlich hatten ja auch schon Senatoren ja auch Consuln hier gewohnt. Die Iulia waren einmal stark und einflußreich gewesen und die Casa war ein Abdruck davon.
Publius Iulius Saturninus
Saturninus nickte. Damit hatte er gerechnet, die meisten Iulier dienten eben tatsächlich in den diversen Legionen.

"Dir gehört also die Casa?", meinte er gedankenverloren. "Ich hoffe doch, es macht dir nichts, wenn ich auch hier wohne? Ich plane nämlich hier in Rom zu bleiben."

Der Iulier lächelte seinen Verwandten freundlich an.
Lucius Iulius Centho
Centho grinste.

„Ich etwas da gegenhaben? Nein wenn es sein muß werde ich dein Gepäck selbst rein tragen. Diese Tür steht jedem Iulia offen das ist klar es ist mehr eine Formalität jemanden muß sie ja gehören. Ich freue mich dass endlich noch einer hier wohnt. Unter uns der Verwalter ist manchmal der geeignete Gesprächspartner, aber als Verwalter ist er unersetzlich.“

Die Freude dass er endlich nicht mehr allein mit Serapio und den Sklaven hier wohnen würde stand ihm ins Gesicht geschrieben.

„Setzt dich und erzähl was hast du vor, du hast doch sicher Pläne. Ich werde dir ein Cubiculum geben oder besser noch du suchst dir eins raus. Freue mich dich willkommen heißen zu dürfen.“

Sagte er euphorisch.

Sim-Off: Einrichten kannst dein Cubiculum wie du magst.
Was die andern Räume an geht ist sicher schon aufgefallen das ich einen eigene Architektur Pläne verfolge um die Pracht der Casa hervor zu heben großes Grinsen .
Publius Iulius Saturninus
"Das freut mch zu hören", erwiderte Saturninus erleichtert und grinste leicht. Centho schien ein recht freundlicher Mensch zu sein.

Er folgte der Aufforderung und ließ sich auf einer der Klinen nieder.

"Ich werde mir ein Cubiculum aussuchen", erklärte er und kam dann auf die Frage nach seinen Plänen zurück. "Nun, mein, vielleicht etwas zu hoch angesetztes Ziel ist der Senat." Er lächelte. "Doch das ist ein sehr langer Weg..."

"Was tut sich denn so in Rom? Wie steht's um die Gesundheit des Kaisers?"
Lucius Iulius Centho
Centho setzet sich auf seine Kline und schenkte ihnen beiden in die Kristallgläser die auf dem Tisch standen Wein ein. Und reichte Saturninus einen der beiden.

„So der Senat das ist wohl ein hohes Ziel.
Aber das Best denn es ist auch mein Ziel dem Stadt und dem Kaiser auf diese Weise zu dienen. Ich bin zur Zeit Aquarius in Rom. Ich hatte mich zur letzten Wahl zum CH gestellt unterlag aber knapp was mich aber nicht zum aufgeben bringen wird. Es war meine Erst Wahl und ich glaube dass es keine Schande ist auch mal zu verlieren so langen man sein Ziel nicht aus den Augen verliert. Also meine Unterstützung hast du.“


Centho Stutzte als Saturninus auf die Gesundheit des Kaisers zusprechen kam.

„Der Kaiser ist zu Erholung in Misenum wo übrigens ein Verwandter Duumvir ist er heißt Marcus Iulius Proximus. Mein Patron hat mir versichert das die Gerücht zu Gesundheit des Kaisers übertrieben sind.“
Publius Iulius Saturninus
Saturninus nahm den Becher Wein dankend entgegen und kostete einen Schluck davon.

"Ein guter Tropfen", kommentierte er den Wein anerkennend.

Sein Verwandter wollte also auch in den Senat, wie passend. Dass er allerdings bei seiner ersten Kandidatur gescheitert war, wunderte Saturninus, immerhin machte Centho einen recht kompetenten Eindruck. Was die Senatoren nur an ihm auszusetzen gehabt hatten?

"Mein Beileid zu deiner gescheiterten Kandidatur", sagte er und lächelte dann. "Wenn man das so sagen kann. Aber du hast vor noch einmal zu kandidieren?"

"Na, das ist doch mal was erfreuliches", meinte der Iulier in Bezug auf die Gesundheit des Kaisers.

"Dann auf den Kaiser!", hob er seinen Weinbecher um auf das Wohl des Imperator Caesar Augustus anzustoßen.

Ein Verwandter war also Duumvir in Misenum? Sehr interessant. Vielleicht würde ihm das ja noch zu gute kommen...
Lucius Iulius Centho

Tsuniro

Tsuniro brachte das Essen wie Phocylides es ihr aufgetragen hatte. Es das erste mal das sie zu dem neuen Herren gerufen wurde. Und sie trug nur das Nötigste sie wusste wie man seine Position unter den Sklaven verbesserte.>indem man den Männer den Kopf verdrehte< sie bewegte sich wie eine Raubkatze sie achte darauf das jede ihrer Bewegungen saß. Locusta hatte sie wieder verächtlich in der Culina angesehen weil sie ihre Reize so zur Schau stellte. Aber sie war sich sicher dass es denn Männer gefallen würde. Mit geschmeidigen Bewegungen stellte sie den beiden Männern das Essen hin. Wobei sie dafür sorgte dass beide genug zu sehen hatten. „Wenn die beiden Domine irgend einen Wunsch haben. Ihr seit die Herren und ich die Sklavin die zu gehorchen hat.“ Dann zwinkerte sie den beiden Männer zu und verschwand mit der Leichtfüßigkeit mit der sie gekommen war.


Sim-Off: Essen gibt´s auch Sim-Off



SKLAVE - Lucius Iulius Centho
Lucius Iulius Centho
Als Centho mit getrunken hatte nickte er.

„Es ist Falerner.“

Sagte er kurz.
Dann kam eine mehr als leich bekleidete schwarze Sklavin herein und tischte ihnen sehr anregend das Essen auf. Als sich wieder gegangen war sah Centho Saturninusetwas etwas belustig an er hatte die Schwarze Sklavin auch grade das erste mal gesehen. Und konnte seine Überraschung nicht ganz verbergen.
Publius Iulius Saturninus
Während sie so dahin plauderten, kam eine Sklavin herein und servierte das Essen. Und was für eine Sklavin! Die war ja halbnackt, als sie da herumspazierte und eine Schönheit war sie auch. Aus Afrika musste sie kommen, vermutlich eine Nachfahrin Kleopatras, dachte Saturninus scherzend.

"Nicht schlecht", grinste er Centho breit an. "Wo hast du die denn her?" Ob es da mehr von ihrer Sorte gab? "Eine Ägypterin?"
Lucius Iulius Centho
Centho´s verwunderter Blick wich.

„Ich weis nicht wo sie her ist ich hab sie auch grade das erste mal gesehen. Glaub mir ich hätte sie nicht vergessen und ich finde sie sollte die Sachen auch wieder Hollen.“

Sie war wirklich eine Augenweide aber Centho war sich sicher das, das mit Calli sicher noch Ärger geben würde. Aber sie war nicht da und warum sollte er sich und Saturninus nicht die Freude gönnen.

„Oh ich hab eine bessere Idee.“

Dann Wand er sich an Phocylides.

„Phocylides hol die Sklavin zurück ich will das sie für meinen Gast tanzt! Oder hast du Einwände Saturninus?“

Er war sich sicher das Die Sklavin das sehr gut konnte. Und sie hatte es ja gesagt sie war die Sklavin die zu gehorchen hat.
Publius Iulius Saturninus
Saturninus nahm einen Schluck Wein und grinste unbeirrt weiter.

"Aber ganz und gar nicht!", rief er vergnügt. Natürlich hatte er nichts dagegen! Was für eine Frage!

Der Abend begann ihm zu gefallen.