„Salve mein Kaiser, ein Bürger Roms trat an mich heran, er möchte ein Theater privat erbauen und betreiben.
Ich halte es für ein löbliches Projekt was haltet ihr davon?“
Er hat folgendes Konzept erarbeitet:
Konzept:
Theaterbau in Rom
Inhalt:
Ein Theater zur Zerstreuung und Abwechslung des römischen Volkes. Aufführung von römischen und griechischen Stücken. Als Beispiele seien zu nennen Aristophanes, Plutarch, Sophokles und viele mehr.
Die Aufführungen sollen regelmässig stattfinden und durch Schauspieler (ggf Laienschauspieler) durchgeführt werden.
Das Theater:
Für dieses Unternehmen muss entweder ein vorhandenes "Gebäude" entsprechend umgebaut oder ein neues "Gebäude" gefunden (gebaut) werden.
Vorhanden sein sollen: Sitz- und Stehränge sowie eine extra für das Kaiserpaar angelegte Sitzloge und auch für die Herren Senatoren etc. entsprechend adäquate Sitzbereiche. Eine Bühne soll mittig angelegt sein und von den Rängen umschlossen, welche nach oben hin sich verbreitern.
Finanzierung:
Für den Bau und den Beginn des Theaters wird zunächst eine Vorfinanzierung benötigt. Diese kann bisher nur teilweise von der Gens gedeckt werden, weshalb Financiers dafür gefunden werden müssten. Diese wären in Form von Spenden oder Anteilsbeteiligung möglich. Das heisst (Beispielrechnung):
Bau- und weitere Vorkosten: Sesterzen 8000,--
Finanzielle Einlage Person A: Sesterzen 2000,--
Beteiligung an Gewinnen: 25% mit der Option sich aus dieser auszukaufen (mit entsprechendem Aufschlag, der vorher vertraglich geregelt werden müsste).
Preise:
Über den Eintrittpreis wurde noch nicht beschieden, aber es sollte ein Betrag zwischen 3 und 10 Sesterzen, ggf. auch mehr sein. Dies bleibt noch zu beraten.
| Sim-Off: |
WISIM:
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