Germanica Aelia
Gerade war ich auf dem Weg aus dem Tempel der Vesta, als mir am Rande des Wegs etwas ins Auge stach: Eine Schriftrolle...oder etwas in der Art.
Neugierig wie immer beschloss ich, mir das einmal näher anzusehen. So ging ich hin und hob das Papier, das schon recht mitgenommen aussah auf:
Neugierig wie immer beschloss ich, mir das einmal näher anzusehen. So ging ich hin und hob das Papier, das schon recht mitgenommen aussah auf:
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[ALIGN=center]TESTAMENTUM[/ALIG N] ego, Publius Prudentius Plato, verfüge hiermit im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte folgendes Vermächtnis. Da ich keine Kinder habe und meine Frau verstorben ist sollen meine Weingüter wie folgt vergeben werden:
Mit den Weingütern ist jeweils ein Legat von 500 Sesterzen verbunden. Da ich die Güter weiterhin in Familiehand wissen will, muss das Weingut behalten werden und am aktuellen Orte verbleiben, sonst verfällt es zusammen mit dem Legat dem Staate. Publius Prudentius Plato |
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