Lucius Aelius Quarto
PORTA
Das ist die Domus Aeliana, der Stammsitz der Gens Aelia. Der zweigeschossige Gebäudekomplex liegt am west-
lichen Rand des Palatium Augusti, auf der dem Tiber zugewandten Seite des Palatinus. Besucher sind herzlich
willkommen. Tretet ein, ihr werdet auf dem Vorhof von einem dienstbeflissenen Sklaven in Empfang genommen.
Lysias
Ich hatte mir von einem Sklaven des Palastes den Weg durch die endlos langen Gängen zeigen lassen und gelangte schließlich zu einem Vorhof, den ich überquerte.
Dies mußte er sein, der Gebäudetrakt der Domus Aeliana. Ich trat an die große Eingangstür und klopfte.
Mein ehemaliger Schüler Quarto hatte mir eine Nachricht zukommen lassen und ich nahm seine Einladung mit Freuden an.
Nakhti
Nakhti öffnete das Tor und erblickte den Griechen. Er verneigte sich tief, so wie man es in seiner Heimat zu tun pflegte. In Richtung Haupthaus rief er:
Dann führte er den Besucher, unterstützt durch vielerlei Gesten und Handzeichen, in das
TABLINUM.
Didia Sinona
Was sich ein Victi so alles leisten kann...
Ich klopfte
Publius Aelius Hadrianus
Ich öffnete die Tür und war überrascht, wer so alles zu uns zu Besuch kam.
Mein Vetter ist nicht zu sprechen. Er ist außerhalb. und wante mich wieder, um die Tür zu schließen.
Nakhti
Auch Nakhti hatte das laute Pochen gehört und wollte gerade zur Pforte eilen, da bemerkte er, dass der jüngere Herr ihm bereits zuvor gekommen war. Im Eingang erblickte er das ihm vertraute Gesicht der Frau, die ihn einst so böse beschimpft hatte. Sein Blick verfinsterte sich.
Publius Aelius Hadrianus
Ich war noch überraschter. Ich und spenden?
Kommt herein. bedeutete ich mit einem Kopfnicken und sah Nakhti an, der die Besucherin wohl kannte.
Didia Sinona
| Zitat: |
Original von Publius Aelius Hadrianus
Ich gebe 20.000. Dafür wird dann Hadrianus als Erbauer in den Annalen geführt werden. |
Ich kam um euch beim Wort zu nehmen, mein Guter. Zeigt ihr mir vorher noch euer bescheidenes Heim?
Publius Aelius Hadrianus
Mein Wort? Kennen wir uns? Ich mußte grienen und führte die Besucherin durch unseren Teil des kaiserlichen Palastes.
Didia Sinona
Ihr seit der fahnenflüchtige Victimarius. Wir sahen uns beim Scribbi. mein Blick schweifte umher An eurer Stelle würde ich auch nicht nach Spanien gehen
Publius Aelius Hadrianus
Ich zog die Augenbraue hoch und mein Gesicht erstarrte.
Ich soll meinen Gott den Apoll verraten haben? Wer sagt soetwas?
Didia Sinona
Ein weiser Mann ist Diener vieler Dinge ohne seinen Herrn zu vergessen.
Marcus Vinicius Hungaricus
Der Praefectus Praetorio klopfte an der Tür...
Nakhti
Auf ein forsches Pochen hin, öffnete Nakhti die Eingangspforte und erblickte…
Schon wieder einen Prätorianer!
Immerhin hatte dieser am Eingang geklopft. Etwas verwundert verbeugte er sich tief und starrte den Gardeoffizier dann wie üblich wortkarg und mit fragendem Gesichtsausdruck an.
Marcus Vinicius Hungaricus
Etwas verwundert, weil der Sklave ihn nicht nach seinem Begehr fragte, sprach Hungaricus:
Ich möchte zu Publius Aelius Hadrianus. Ist er zugegen?
Didia Sinona
Ich würde gerne den Quaestor Principi sprechen.
Lucius Aelius Quarto
Nakhti hatte seine Latein-Stunde bei Lysias und so kam Quarto selbst an die Porta.
“Ja, bitte? Du willst zu mir?“
Didia Sinona
Ich bin gekommen um mich persönlich wegen meiner mangelnden Hilfe bei der Chronik zu entschuldigen.