Sergia Seia
Sergia kam in ihr gemütliches Zimmer und endeckte den Kater auf ihrem Bett. Lächelnd. nahm sie ihn hoch und kraulte ihn zwischen Ohren.
"Du bist aber ein hübsches Kerlchen!"
Sergia Seia
Seia hatte mit Wucht ihre Zimmer Tür zugeschlagen. Wie konnte Messalina sich bloß so einen dummen Scherz erlauben. Tränen liefen ihr über das Gesicht und sie warf sich auf ihr bett und schluchzte dort.
Erst starb ihr Vater und nun spielte Messalina ihr einen gemeinen Streich.
Spurius Sergius Sulla
Aus dem Atrium kommend (
siehe dort) öffnete ich mit Mühe die Tür und wollte Seia gerade ins Zimmer tragen als ich diese bereits schluchzend auf dem Bett vorfand. Fast hätte ich das verletzte Bündel fallengelassen.
Sergia Messalina
"Sulla, steh hier nicht rum. Leg Marcella aufs Bett und verschwinde. Der Arzt kümmert sich jetzt um sie." Irgendwie war ich nun entschlossen es einfach zu glauben und alles auf diese Karte zu setzen
"Los Seia, auf mit Dir. Deine SCHWESTER braucht Hilfe!"
Sollte ich mich doch lächerlich machen aber ich glaubte es denn ich wollte es glauben.
Spurius Sergius Sulla
Ohne die Situation auch nur im Ansatz zu verstehen legte ich die Frau in meinen Armen auf das Bett das Seia gerade freimachte. Noch nie klangen Messalinas Worte so entschlossen wie jetzt also verschwand ich."
Quintus Matinius Cicero
Ich war etwas aus der Puste... ich sollte mal wieder Ausreiten, wie früher, der Staub dieser elenden Papyri bringt mich noch um...
"Salvete omnes. Eine Schale kalten und eine Schale heißen Wassers, ein Paar Tücher, und eine Karaffe Wein, so jung als möglich!"
Ich trat ans Bett und warf einen ersten Blick auf die Bewußtlose.
"Was ist mit ihr genau geschehen?"
Sergia Messalina
Ich wies einem gaffenden Sklaven mit feurigem Blick darauf hin den Medicus zu gehorchen was dieser auch sofort tat und sich auf die Suche nach dem Geforderten begab. "Ihr wurde schwindelig und sie brach im Atrium zusammen. Mit dem Kopf ist sie aufgeschlagen und hat eine Wunde am Hinterkopf. Sulla hat sie hierhergetragen." Zitternd nahm ich Marcellas Hand. "Alles wird gut, Schwester..."
Marcella
Marcella merkte nicht, was alles um sie herum passiert war. Doch nach einer Weile hörte sie schon wieder stimmen und hatte schmerzen am Kopf. Sie versuchte vorsichtig die Augen zu öffnen, aber das einzigste was sie sah, waren umrisse... "Wer seit ihr...?" fragte sie sehr leise und mit ängstiger Stimme. Sie verlor wieder das Bewusstsein...
Sergia Messalina
| Zitat: |
Original von Marcella
Wer seit ihr...? |
"Deine Familie die ohne Dich nicht mehr sein will" flüsterte ich leise und streichelte Marcellas Hand
Währendessen kam der Sklave zurück und reichte Cicero das geforderte
Quintus Matinius Cicero
Ich nahm vorsichtig ihren Arm und fühlte nach dem Puls.
"Und hat sie - Seia oder Marcella? - hat sie heute schon etwas gegessen und getrunken?"
Dann legte ich ganz leicht mein Ohr auf Ihre Brust und horchte.
Sergia Messalina
"Ich weiss nicht genau.
Ich traf sie auf dem Markt. Wenn dann sicher nicht viel."
Quintus Matinius Cicero
Ein leises Pfeifen ging ihr durch die Brust.
"Und... verzeih diese Frage, es ist aber nötig... hat sie nöglicherweise eine schwerwiegende Nachricht erhalten?"
Währenddessen drückte ich leicht in der Magengegend.
Marcella
Marcella erwachte wieder... diesmal konnte sie mehr erkennen, als beim erstenmal. Doch anscheinend war sie in einen anderen Raum gebracht worden. "Wer seit ihr?" fragte sie den jungen Mann, der sich über ihr beugte. "Was war los? Und warum schmerzt mir mein Kopf so?" Marcella hatte viele fragen, aus die sie im Moment selber keine Anwort finden konnte. Vorsichtig wollte sie aufstehen....
Quintus Matinius Cicero
"Bitte bleib liegen! Du bist gestürzt. Ich bin Medicus.", sprach ich langsam und eindringlich, legte vier Finger auf ihre linke Schulter und drückte sie sanft zurück.
"Wie ist Dein Name?"
Marcella
Der Medicus drückte Marcella leicht zurück udn sie ließ ihn gewähren. "Mein Name..." Marcella machte eine kurze Pause, "... mein Name ist Marcella." sagte sie leise und und schaute sich weiter um. Nun sah sie Messalina, die ebenfalls in den Raum stand, langsam kam ihr wieder die Erinnerung. Doch die schmerzen überwiegten noch ein wenig. "Was ist denn passiert?" wollte Marcella wissen, denn die letzten Sekunden vor den Sturz, hatte sie wohl vergessen.
Manius Sergius Glabrio
Kreischen und Hektik waren im ganzen Haus zu hören gewesen, so dass selbst Glabrio sein ruhiges Dasein unterbrach, im Haus herum suchte und schließlich einen rechten Menschenauflauf in Seias Zimmer vorfand, der ihn zutiefst überraschte. Daher fragte er Sulla
den er noch gar nicht richtig begrüßt hatte - seit seiner Ankunft -, der sichtlich verblüfft dabei stand und auf Seia, auf die Seias schaute:
"Sulla, salve. Was ist hier los, wer sid die ganzen Leute hier?"